28. September 2024 - 05. Oktober 2024
Deluxe Kreuzfahrt von Split nach Dubrovnik mit MS Aurelia

Es ist schon zur Tradition geworden - Deluxe-Kreuzfahrten -  mit der Katarina Line, mit unserem Reisebüro urlaubswelt.com. Heuer geht es wieder entlang der schönsten Route von Split nach Dubrovnik mit der MS Aurelia. Auf diesem Reiseblog könnt Ihr mitverfolgen wie es unserer Reisegruppe während der Reise geht. Viel Spaß beim Lesen! Würde mich freuen, wenn ihr beim nächsten Mal dabei sein könntet. Euer - Harry

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28. September 2024
1. Tag

Ich muss früh raus. Der Bus soll um 05.00 Uhr abfahren. Ich hole aber noch Freunde bzw. Kunden von Weyregg und Seewalchen ab. Pünktlich um 04.45 Uhr kommt der Bus der Firma Kaltenbrunner mit Pepi als Busfahrer zum Bahnhof in Kammer. Hier warten schon die Reiseteilnehmer. Alle sind pünktlich, wir starten los nach Vorchdorf und Sattledt, wo wir noch Gäste aufnehmen. Dann geht es mit 37 Personen über die Phyrn Autobahn Richtung Kroatien. Ich habe für die Reiseteilnehmer Wurst- und Kästeweckerl besorgt. Von Marburg weg, fahre ich dann als zweiter Busfahrer. Leider beginnt es zu regnen, nein zu Schütten. Über den Velibit Richtung Meer geht es in Richtung Zadar. Über den Velebit sind dann nochmals richtig dichte Wolken und Nebel. Dann bessert sich das Wetter. Pepi fährt nun weiter nach Split. Um 15.00 Uhr erreichen wir Split. Hier wartet Marijana schon auf uns und weist uns ein. Das Gepäck nimmt die Crew in empfang. Das Einchecken geht wirklich schnell. Dann beginnt es zu Schütten, doch es hört rechtzeitig auf, damit wir noch nach Split gehen können. Hier haben wir eine Reiseleitung gebucht, die mit unseren Gästen einen Stadtrundgang unternimmt. Ich lege mich anschließend kurz mal auf mein Bettchen und schlafe ein. Zu spät werde ich munter und laufe zur Begrüßung und Einweisung, ich komme zu spät; wie peinlich ist denn das! Marijana nimmt die Sicherheitseinweisung sehr ernst, zu ernst meine ich. Beim Abendessen werden wir richtig verwöhnt, das Essen ist ein Traum! Dann gibt es natürlich noch viel zu besprechen und einige bleiben  noch ein wenig sitzen. Ich bin müde von der Anreise.

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29. September 2024
2. Tag

Um 06.00 Uhr starten die Motoren und die Aurelia setzt sich in Bewegung. Von meinem kleinen Bullauge sehe ich blauen Himmel und eine bewegte See. Schön langsam schaukelt sich das Schiff ein wenig ein und ich fühle mich in meinem Bett pudelwohl. Um 08.30 Uhr gibt es dann ein perfektes Frühstück mit allem, was man sich vorstellen kann. Unser Ziel ist heute Korčula. Wir fahren auch an Hvar vorbei. Dann machen wir einen Stopp zum Baden. In einer kleinen Bucht wirft der Käpten den Anker und wir hängen das Schiff achtern zum Ufer. Das Wasser ist herrlich warm. Viele (auch ich) hüpfen ins glasklare Wasser und genießen den Badevormittag. Vor dem Mittagessen gibt es dann auch noch eine Wein- und Olivenölverkostung von drei verschiedenen Kroatischen Weinen und drei Sorten Olivenöle. Anschließend gibt es das Mittagessen. Das besteht aus einer Vorspeise und dann einen Fisch in Backpapier und eine Nachspeise. Einfach köstlich was die hier servieren. Weiter geht es Richtung Korčula, das wir dann gegen 15.00 Uhr erreichen. Der Wind ist extrem, teilweise bis zu 25 Knoten. In Korčula angekommen, haben wir Zeit zur freien Verfügung. Um 17.00 Uhr gibt es dann einen Stadtrundgang mit Marijana. Marco Polo war hier und auch andere Größen haben ihre Spuren hinterlassen. Wir hinterlassen keine Spuren, aber einiges an Geld, denn Kroatien ist wirklich teuer geworden, Dank dem Euro! Als die Sonne untergeht, wird es richtig kalt, wir gehen zurück zum Schiff. Nach einen Gin-Tonic mit meinen Schweizer Freunden gehe ich zu Bett und knipse mein Lichtal aus.

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30. September 2024
3. Tag

Vom Ablegemanöver merkt man nicht viel. Die Aurelia macht sich mit Ihren Gästen auf Richtung Dubrovnik auf. Zuerst geht es aber nach Mljet. Der Himmel ist strahlend blau, aber es ist schon ziemlich windig. Gegen 09.00 Uhr erreichen wir Mljet. Hier gibt es den berühmten Nationalpark mit dem Salzwassersee. Marijana zahlt den Eintritt für den Nationalpark und macht sich mit ihren Gästen auf den Weg. Einige bleiben am Schiff bzw. gehen nicht mit. Mljet ist auch die Odysseus-Insel, der laut Homer sieben Jahre hier lebte. Er wird schon gewusst haben warum, denn die Insel ist ein Naturjuwel. Im Salzwassersee liegt die kleine Insel St. Maria mit einer kleinen Kapelle. Die ist auch das Hauptziel einer Schifffahrt mit einem kleinen Kahn. Einige der Teilnehmer unternehmen auch eine Fahrt dorthin. Dann geht es weiter, wieder mit einem fulminanten Mittagessen. Das Wetter ist perfekt für die Fahrt Richtung Dubrovnik, wo wir zum Sonnenuntergang ankommen. Das Highlight ist die Fahrt um die Stadtmauern von Dubrovnik mit einem Gläschen Sekt in der Hand. Anschließend fahren wir mit unserer Aurelia in den Hafen von Dubrovnik, wo wir zwei Abende bleiben. Leider ist im Altstadthafen nichts frei, so müssen wir unter der großen Hängebrücke anlegen. Ein mulmiges Gefühl für manche. Die Gegend ist auch nicht sehr einladend, na wie denn auch unter der Brücke, aber wir gehen trotzdem ein wenig spazieren und kehren noch auf einen Pelinkovac ein.


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01. Oktober 2024
4. Tag

Unser Käpten stellt das Boot nun in den alten Hafen, sodass wir nicht so weit ins Zentrum haben. Marijana „kommandiert zum Abmarsch“. Mit dem Bus geht es dann ins Zentrum von Dubrovnik und zwar zur Seilbahnstation, die hinter der Stadtmauer der Altstadt liegt. Alles ist gut organisiert und wir kommen gleich dran für die Auffahrt auf den Berg Srd, der bis auf 415 Meter ansteigt. Oben auf der Bergstation angekommen bietet uns ein herrlicher Blick über die Altstadt und die umliegenden Inseln. Das Glück ist, dass wir wirklich traumhaftes Wetter mit blitzblauem Himmel haben. Marijana genehmigt uns eine Stunde am Gipfel. Mit meinen Schweizer Freunden genießen wir uns ein Fläschchen Pinot Grigio, bevor es wieder runter geht. Unten angekommen bringt uns Marijana in die Altstadt, wo dann auch schon Anada auf uns wartet. Sie verteilt die Headsets und wir marschieren los. Ich seile mich ab, denn ich habe die Führung ja schon zweimal mitgemacht. Bekannt ist die Stadt vor allem für die charakteristische Altstadt, die von einer massiven Steinmauer umgeben ist, die im 16. Jh. fertiggestellten wurde. Die Architektur reicht von Barock bis in die Renaissance und Gotik. Die Fußgängerzone ist mit Kalkstein gepflastert. Hier gibt es viele Geschäfte und Restaurants und noch mehr Touristen. Pro Jahr kommen rund 1,1 Mio. Gäste in die Stadt. Während des Jugoslawienkrieges wurde die Stadt ziemlich zerstört, aber stand heute, auch wieder perfekt aufgebaut. Nichts mehr erinnert an die neunmonatige Belagerung, die im Juni 1991 begann. Gut, dass heute alles friedlich ist, zumindest hier in der Gegend. Nach der Besichtigung bleibt Zeit zum Bummeln und zum Mittagessen. Dann geht es zu Fuß bis zum Hafen. Wir kehren noch in ein Restaurant ein und sitzen dann noch im Schiff beisammen. 

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02. Oktober 2024
5. Tag

Heute geht es zur Halbinsel Peljesac. Am Vormittag ist wieder ein Badestopp eingeplant. Das Meer traumhaft und die Bucht hat einen Sandstrand, etwas ganz Seltenes für Kroatien. Das Meer ist hier sehr warm, so um die 25 Grad! Wir bleiben bis zum Mittagessen. Heute hat sich unser Koch wieder selbst übertroffen. Es gibt Schweinefilet, aber die Portionen sind so groß, dass man es fast nicht zusammenessen kann. Nun geht es zum Hafen Trstenik auf der Insel Pelesac. Die Halbinsel Pelješac ist im Osten durch eine schmale Landverbindung bei den Ortschaften Ston und Mali Ston mit dem Festland verbunden. Hier befindet sich in Sichtweite ein wunderschönes Weingut bzw. ein Weinkeller. Wir marschieren dort hin und trinken ein Glas Wein. Immer mehr von unserer Gruppe gesellen sich zu uns. Der Blick hinunter in die Bucht, wo unsere Aurelia hängt, ist beeindruckend. Heute ist auch der Ausflug zu einem Bauernhof geplant. Wir fahren mit zwei Bussen die steile Serpentinenstraße hinauf. Zuerst besuchen wir die Esel Farm. Die Bauern haben 80 Esel, deren Milch sie verarbeiten. Weiter geht es zum Bauernhof. Alles ist urig dekoriert. Ganz besonders ist das Brot, dass sie in einem großen Holzofen backen. Es gibt Schinken, Speck und Käse und guten Rot- und Weißwein. Dann wird noch Schweine- und Lammfleisch serviert. Es schmeckt gut, aber durch die großen Portionen zu Mittag sind alle ein wenig überfordert. Es kommt gute Stimmung auf, sogar unser Professor singt Lieder. Es wird gelacht und gefeiert. Dann müssen wir aber wieder zurück zum Schiff. Es gibt noch eine Nachbesprechung an der Schiffsbar bzw. am Heck des Schiffes.


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03. Oktober 2024
6. Tag

Heute schaut das Wetter nicht so gut aus. Dunkle Wolken hängen in den Bergen, aber es ist sehr warm, schwülwarm! Heute fahren wir Richtung Hvar. Am Vormittag gibt es wieder einen Badestopp. Diesmal nicht in einer Bucht, sondern das Schiff hängt nur am Anker. Einige Gäste nützen die Gelegenheit und springen ins warme Wasser. Leider können wir heute die Stadt Hvar nicht anlaufen, weil der Wind und der Regen zu stark sind. Alle Boote der Katarina Line und anderen Unternehmungen fahren daher in den Hafen von Jelsa. Vorher gibt es aber noch ein fulminantes Mittagessen. Rudi hat heute Geburtstag und bekommt von der Crew eine kleine Torte und ein Geburtstagsständchen. Am Nachmittag laufen wir dann in Jelsa ein. Mit einem Bus fahren wir dann nach Hvar in die Stadt. Die Fahrt dauert rund 30 Minuten, quer durch die Insel. In Hvar angekommen regnet es ein wenig, aber für einen Spaziergang reicht es. Vorher geht Marijana mit den Gästen noch einen Stadtrundgang mit Erklärungen. Ich seile mich wieder mal ab und treffe andere, die auch schon hier waren oder nicht so interessiert an den Erklärungen sind. Wir bleiben bis 19.30 Uhr und fahren dann wieder zurück. Mittlerweile hat es ordentlich zu Regnen begonnen, es schüttet!! In Jelsa angekommen, kehren einige noch in einem Restaurant ein, die anderen gehen an Bord. Der Käpten Zoran spendiert sogar noch eine außertourliche Jause.

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04. Oktober 2024
7. Tag

Wir verlassen Jelsa und somit auch die Insel Hvar nach dem Frühstück. Nun geht es nach Brac. Unser Ziel ist die Hauptstadt Bol. Brac ist die größte Insel in Dalmatien mit etwa 40 km Länge und 12 km Breite. Mit einer Fläche von 395 km² ist sie die drittgrößte Insel der Adria. Hier führt die Uferpromenade zum langen Strand Zlatni Rat, dem „Goldenen Horn“. Der Strand ist aus allen Tourismusprospekten wegen seiner Form bekannt. Auch unsere Gruppe besucht den Strand. Sie fahren mit dem Bummelzug zum Strand. Andere wiederum gehen in die andere Richtung und besuchen den alten Ortskern der direkt an einem kleinen Hafen liegt. Brac hat auch einen eigenen Flughafen. Die Insel ist bei Österreichern sehr beliebt. Man hört auch viele österreichische Stimmen, wenn man unterwegs ist. Zum Mittagessen sind wir zurück am Schiff, es gibt „Lammkeule“, für mich die beste Lammkeule, die ich je gegessen habe. Anschließend besuchen wir noch die Weinkellerei Stina. Das Weingut hat auf ihren Flaschen das kleinste Etikett der Welt, nicht größer als eine Briefmarke. Es gibt 5 verschiedene Weine zu verkosten. Natürlich ist die Weinkellerei nicht zu vergleichen mit unseren österreichischen Starwinzern, aber sie machen dennoch einen guten Wein. Nach dem Essen fahren wir weiter zum Hafen von Milna, wo wir unser Käptensdinner machen werden. Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter, wenig Wind und blauen Himmel mit Schäfchenwolken. Zuerst sind noch langgezogene Wellen, dann Richtung Milna wird es ruhig. Wir liegen wieder mit einem anderen Schiff beisammen. Das Käptensdinner spielt dann alle Stückerl. Alle haben sich schick herausgeputzt. Auch Herbert und Sabine machen im Partnerlook gute Figur. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Gruppe Zorro, die aus einer perfekten Sängerin und einem Gitarristen bestehen. Sie spielen modernes und klassisches. Von Abba bis Zappa! Dann kommt unser Käpten Zoran in Aktion. Er tanzt und singt gemeinsam mit der Sängerin. Das Licht wird abgeschaltet und eine bengalisch beleuchtete Torte wird hereingebracht. Das Essen ist wieder ein Genuss! Die Crew hat sich wirklich wieder viel einfallen lassen damit es ein gelungener Abend wird. Ich bin früher im Bett, denn ich muss morgen ja fit für die Busfahrt sein.

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05. Oktober 2024
8. Tag

Heute heißt es Abschied nehmen. Noch einmal gibt es das gute Frühstück, die Koffer stehen schon vor den Kabinentüren und werden dann von der Crew von Bord gebracht. Der Bus ist schon zur Anlegestelle gefahren. Ich verabschiede mich von meinen sechs Schweizer Freunden. Schön war’s mit unseren Nachbarn! Der Käpten und Marijana verabschieden die Gruppe dann noch im Bus, dann fahren wir los. Unser Busfahrer „Pepi“ ist gut ausgeschlafen, denn er hatte eine Woche Urlaub in Split. Er fährt auch die ersten 4 Stunden bis zu unserer Mittagsrast. Teilweise regnet es, aber es geht gut dahin auf der Autobahn. Vorbei an Zagreb und dann Richtung Marburg und über Graz nach Sattledt. Pünktlich um 20.00 Uhr sind wir in Schörfling. Nun trennen sich unsere Wege, bis vielleicht zur nächsten Reise.

Euer Harry Schobesberger


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