07. September 2026 - 12. September 2026
Entenreise an die Proseccostrasse 26

MIt meinen Entenfreunden den VB-Antn geht es heuer an die Proseccostrasse. Mit sechs bunten 2CV's geht es über die Alpen und einigen Paßstraßen zum prinkelnden Weißwein der Proseccostrasse. Hier habt Ihr die Gelegenheit die Reise mitzuverfolgen. Viel Spaß!

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1. Tag: 07.09.2026 Anreise über den Felbertauern

Wir treffen uns bei mir in der Seestraße und starten los. Sechs bunte Enten schaukeln zunächst entlang des Attersees, des Mondsees und des Fuschlsees. Anschließend geht es weiter über das Wiestal nach Hallein und Bischofshofen. Von dort fahren wir über Zell am See und Mittersill hinauf zum Felbertauern.

Mit mir in meiner Ente sitzt Lisa.

Plötzlich wird mein Motor laut, aber da weiß ich schon Bescheid: Der Luftfilter hat sich gelöst. Schnell ist das Problem behoben, und schon kann es weitergehen.

Vom Felbertauern geht es wieder hinunter nach Mittersill. Im Braugasthof Falkenstein machen wir Rast und schauen, dass unser Unterhopfungsproblem gelöst wird – natürlich mit Antialkoholischem!

Anschließend setzen wir unsere Fahrt über Lienz, Sillian und Innichen fort und fahren hinein in den Naturpark Drei Zinnen. Das Wetter ist vorerst noch schön, aber dunkle Wolken kündigen bereits ein Gewitter an.

Kurz vor Cortina d’Ampezzo tanken wir und fahren weiter. Doch bei Geralds Ente kommt plötzlich seltsamer Rauch aus dem Auspuff! Der Grund ist schnell gefunden: Er hat Diesel getankt.

Das Ganze ist allerdings auch ein wenig verwirrend, denn hier gibt es einen Dieselkraftstoff, der ungewöhnlich beschriftet ist.

Wir bleiben mitten in Cortina an einer Tankstelle stehen. Zum Glück hat Franz schnell eine Lösung parat: Wir müssen den Diesel absaugen. Ich habe einen Benzinschlauch dabei, und so gelingt es uns schließlich, den falschen Kraftstoff zu entfernen und frisches Benzin einzufüllen.

Die Ente raucht zwar noch ein wenig, läuft aber wieder. Also können wir unsere Reise fortsetzen.

Nun geht es weiter zu unserem Hotel Sorapis in San Vito di Cadore. Nachdem wir eingecheckt haben, fahren wir mit drei Enten ins Ortszentrum und kehren in der Pizzeria „Paradiso“ ein.

Endlich können wir ein kühles Bier genießen, dazu gibt es Pizza und Pasta. Nach diesem ereignisreichen Tag haben wir uns das redlich verdient!

So geht unser erster Reisetag mit sechs Enten, einigen kleinen Pannen und jeder Menge Erlebnissen zu Ende.

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2. Tag: 08.09.26 - Falzarego Pass - Grappaverkostung

Nach dem Frühstück starten wir wieder durch. Zuerst geht es zurück nach Cortina d’Ampezzo, bevor die Straße hinauf zum Falzarego-Pass führt.

Der Passo di Falzarego ist ein rund 2.100 Meter hoher Alpenpass in der Region Belluno. Das Wetter passt perfekt zu unserer Tour: strahlend blauer Himmel, schroffe Gebirgszüge und wir mittendrin mit unseren bunten Enten. Was für eine Kulisse!

Das Gebiet ist auch im Winter bei den Skifahrern sehr beliebt. Aber auch im Sommer nutzen viele Besucher die Seilbahnen, um die Berge zu erklimmen. Zahlreiche Radfahrer sind ebenfalls unterwegs und bremsen den Verkehr mitunter ordentlich aus.

Wir fahren an der Burg Andraz vorbei, bevor es in engen Serpentinen wieder bergab geht. Am Lago di Alleghe legen wir eine Kaffeepause ein und genießen die herrliche Umgebung.

Danach geht es weiter entlang des Flusses Brenta nach Bassano del Grappa. Unweit der Stadt befindet sich die traditionsreiche Grappa-Brennerei Poli. Sie wurde 1898 gegründet und ist seither in Familienbesitz. Neben Grappa werden dort auch andere Destillate hergestellt.

Wir bekommen eine Führung durch die Brennerei. Leider hat die Firma gerade einen kompletten Stromausfall, weshalb die Besichtigung etwas eingeschränkt ist. Trotzdem bekommen wir einiges zu sehen, darunter den riesigen Keller, in dem Tausende Fässer mit den hochprozentigen Köstlichkeiten lagern.

Anschließend bleibt natürlich noch Zeit für einen Einkauf, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Follina machen.

Noch einmal liegt eine gute Stunde Autofahrt vor uns – bei mittlerweile 34 Grad! Langsam sind alle ziemlich fertig vom Fahren und von der Hitze. Als wir schließlich im Albergo Da Gildo in Follina ankommen, gibt es nur noch einen Gedanken: Endlich etwas trinken!

Der Chef des Hauses empfängt uns persönlich mit einem Prosecco. Das ist doch ein gelungener Start in den Abend! Danach beziehen wir unsere Zimmer und treffen uns zum gemeinsamen Abendessen.

Es gibt mehrere Vorspeisen, Salate und anschließend verschiedene Nudelgerichte. Den Hauptgang haben wir vorsichtshalber abbestellt – es wäre einfach zu viel geworden!

Wir lassen den Abend noch gemütlich auf der Terrasse des Gasthofs ausklingen. Ein weiterer Prosecco darf natürlich nicht fehlen, bevor wir schließlich müde, aber zufrieden in unsere Betten fallen.

Auch dieser Tag hatte wieder alles zu bieten: traumhafte Bergstraßen, herrliche Ausblicke, italienische Köstlichkeiten und jede Menge Fahrspaß mit unseren Enten.

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3. Tag: 09.09.26 - Villa Sandi Proseccoverkostung

Schon gestern hat das Gewitter begonnen. Die ganze Nacht hindurch regnet und donnert es. Wir müssen unser Programm daher ein wenig an das Wetter anpassen.

Da es regnet, beschließen wir, das Castello Brando zu besuchen. Es liegt ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Schon nach wenigen Minuten sehen wir die Burg von Weitem, wie sie hoch oben auf einem Berg thront.

Mit einer Schrägseilbahn geht es hinauf zur Burg und anschließend mit dem Lift weiter bis zur Aussichtsterrasse. Wir haben die gesamte Burg praktisch für uns allein! Von der Terrasse aus bietet sich ein toller Blick in Richtung Follina.

Anschließend kehren wir in ein tolles Restaurant im Castello ein. Auch hier sind wir die einzigen Gäste. Die Kellnerin bedient uns freundlich und erzählt, dass für den Abend bereits alles ausreserviert ist. Jetzt sitzen wir ganz allein in den prunkvollen Räumlichkeiten und genießen die besondere Atmosphäre.

Prosecco gibt es natürlich auch. Für mich allerdings nur Kaffee und Wasser, denn der gestrige Abend hat in meinem Kopf deutliche Spuren hinterlassen!

Danach fahren wir in den Ort Follina. Hier befindet sich das Kloster Santa Maria di Sanavalle, ein ehemaliges Zisterzienserkloster mit einem wunderschönen Kreuzgang und einem idyllischen Innenhof mit Brunnen.

Anschließend folgen wir der Proseccostraße nach Valdobbiadene, einem der wichtigsten Zentren des Prosecco-Anbaugebiets. Hier wächst die bekannte Glera-Rebe, die dem Prosecco seinen charakteristischen Geschmack verleiht.

Am Hauptplatz stehen der Campanile, ein moderner Brunnen und das Rathaus. Wir kehren ein und essen eine Kleinigkeit. Doch schon ziehen wieder diese schwarzen Wolken auf! Schnell machen wir noch ein paar Fotos von unseren Enten am Hauptplatz, bevor es richtig zu schütten beginnt.

Der kleine Scheibenwischer unserer Ente kommt mit den Wassermassen kaum noch zurecht. Teilweise müssen wir im Schritttempo fahren. So hatten wir uns die Fahrt durch das Prosecco-Gebiet eigentlich nicht vorgestellt!

Trotzdem geht es weiter zu unserer Proseccoverkostung in der Villa Sandi. Wir überqueren den Fluss Piave, der trotz des heftigen Regens erstaunlich wenig Wasser führt.

In der Villa Sandi werden wir bereits erwartet. Wir erhalten viele interessante Informationen über das Weingut, das rund 130 Hektar Rebfläche bewirtschaftet. Zu den bekanntesten Weinen zählt der Cartizze, der in einer besonders hügeligen Landschaft angebaut wird. Je nach Lage und Qualität unterscheiden sich natürlich auch die Preise.

Anschließend geht es hinunter in den Weinkeller. Dort lagert der Spumante, der nach der traditionellen Champagnermethode hergestellt wird. Der Prosecco hingegen wird oberirdisch in gekühlten Edelstahltanks ausgebaut und gelagert.

In den Kellerräumlichkeiten dürfen wir schließlich zwei verschiedene Prosecco-Sorten verkosten. Nach der Führung machen wir noch ein Erinnerungsfoto vor der Villa Sandi. Danach geht es durch den unterirdischen Verbindungsgang zurück zum Verkaufsraum.

Natürlich kauft jeder Prosecco – aber bitte nicht zu viel! Unsere Enten haben schließlich auch ihre Gewichtsprobleme. Jede zusätzliche Flasche macht sich bemerkbar, und schließlich müssen wir noch die Heimreise antreten.

Anschließend fahren wir zurück zu unserer Unterkunft, dem Albergo Da Gildo in Follina.

Der Chef des Hauses hat wieder ein großartiges Abendessen vorbereitet: sage und schreibe acht Gänge! Für ein Abendessen eigentlich viel zu viel, aber was soll man machen? Es schmeckt einfach hervorragend!

So geht auch dieser Tag zu Ende. Trotz Regen und Gewitter haben wir wieder viel erlebt, eine beeindruckende Burg besucht und uns durch die Welt des Prosecco gekostet. Nur das Wetter könnte langsam wieder etwas freundlicher werden!

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4. Tag: 10.09.26 - Proseccostraße

Der heutige Tag gehört ganz der Proseccostraße. Ich übernehme die Führung und verfahre mich gleich beim Wegfahren. Das sorgt natürlich bei der abendlichen Nachbesprechung für hämisches Gelächter. Na, das kann ja heiter werden!

Schon am Morgen regnet es heftig. Wir fahren zunächst nach Tarzo, einem Ort entlang der Proseccostraße. Allerdings finden wir dort nichts besonders Sehenswertes und setzen unsere Fahrt nach Vittorio Veneto fort.

Erst als ich im Ort ankomme, fällt mir ein, dass ich hier ja schon einmal war! Sehenswert ist vor allem der Hauptplatz mit der Sonnenuhr am Campanile. Auf der anderen Seite fließt ein Bach mitten durch die Altstadt. Wir spazieren entlang der Wasserläufe und kehren anschließend am Hauptplatz ein, um uns ein wenig aufzuwärmen und vor dem Regen zu schützen.

Danach geht es weiter entlang der Proseccostraße, einer der bekanntesten Weinstraßen Italiens. Die Landschaft gehört zur UNESCO-Welterbestätte der Prosecco-Hügel von Conegliano und Valdobbiadene, die seit 2019 diesen besonderen Status genießt.

Unterwegs kommen wir auch durch die Region Cartizze. Hier wächst der berühmte Prosecco Superiore di Cartizze, eine besonders begehrte und entsprechend teure Spezialität.

Unser nächstes Ziel ist die bekannte Osteria Senz’Oste. Leider stehen wir vor verschlossenen Türen – die Osteria hat geschlossen. Also müssen wir umplanen und fahren weiter zum Restaurant Tre Noghere, wo wir eine Kleinigkeit essen.

Anschließend geht es weiter nach Asolo. Die wunderschöne Stadt mit ihrer historischen Altstadt auf einem Hügel hätten wir gerne erkundet. Doch mittlerweile regnet es so stark, dass an einen gemütlichen Stadtspaziergang nicht zu denken ist. Es schüttet wie aus Kübeln!

Schweren Herzens verzichten wir auf die Besichtigung und machen uns wieder auf den Rückweg. Die Fahrt findet erneut bei strömendem Regen statt. Unsere Scheibenwischer leisten Schwerarbeit, und langsam sehnen wir uns nach etwas Sonnenschein.

Am Abend bleiben wir in unserem kleinen Hotel und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Kulinarisch werden wir wieder ordentlich verwöhnt: Es gibt erneut acht Gänge, diesmal mit Fisch!

Nach so viel Regen und so vielen Köstlichkeiten sind wir bestens versorgt. Nur die Sonne lässt uns weiterhin im Stich. Hoffentlich hat sie bald ein Einsehen mit uns und unseren sechs bunten Enten!

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5. Tag: 11.09.26 - Fahrt nach Bad Kleinkirchheim

Heute heißt es Abschied nehmen vom Albergo Da Gildo und von der Proseccostraße. Nach dem Frühstück starten wir wieder mit unseren bunten Fahrzeugen. Vor uns liegt eine abwechslungsreiche Fahrt durch Friaul und über die Alpen zurück nach Österreich.

Zunächst fahren wir noch ein Stück entlang der Proseccostraße, vorbei an Aviano und Spilimbergo. Unser erstes Ziel des Tages ist San Daniele del Friuli, die Heimat des berühmten San-Daniele-Schinkens.

Wir fahren ins Zentrum und nehmen direkt neben der Kirche am Hauptplatz Platz. Gerade findet eine Hochzeit statt, und eine Hochzeitsgesellschaft bevölkert den Kirchenplatz. Das passt doch wunderbar zu diesem italienischen Ambiente!

Natürlich lassen wir uns den berühmten San-Daniele-Schinken schmecken, dazu gibt es Käse. Auf den Wein müssen wir diesmal allerdings verzichten – schließlich sitzen wir nicht nur zum Genießen hier, sondern müssen anschließend auch noch fahren.

Also geht es weiter! Wir überqueren zunächst den Meduna und anschließend den Tagliamento mit seinem gewaltigen Flussbett. Danach folgen wir ein Stück dem Tagliamento und kommen an den Laghetti Pakar vorbei.

Dort erwartet uns ein wunderschöner kleiner See mit traumhaftem Wasser: türkis, blau, hellblau – einfach herrlich! Ein Anblick, bei dem man am liebsten gleich stehen bleiben und länger verweilen würde.

Doch unsere Reise geht weiter. Als Nächstes steht der Plöckenpass auf dem Programm. Die Straße ist abenteuerlich, und unsere Enten müssen sich ordentlich anstrengen. Teilweise geht es im ersten Gang die engen Serpentinen hinauf. Da wird den kleinen Motoren einiges abverlangt!

Oben angekommen, geht es auf der anderen Seite wieder hinunter nach Kötschach-Mauthen. Doch mit einer Passstraße ist es noch nicht getan: Über den Gailbergsattel fahren wir weiter ins Drautal.

Die Route führt uns über Dellach, Sachsenburg und Spittal an der Drau. Danach geht es entlang des Millstätter Sees über Radenthein bis nach Bad Kleinkirchheim, unserem heutigen Etappenziel.

Hier haben wir im Explorer Hotel unsere Zimmer gebucht. Das Hotel ist modern gestaltet und verfolgt ein eigenes Konzept, das ganz auf sportlich aktive Gäste ausgerichtet ist. Da passen wir mit unseren Enten und den vielen gefahrenen Serpentinen doch bestens dazu!

Nach dem Einchecken geht es direkt an die Bar. Viki kümmert sich um uns und versorgt uns bis spät in die Nacht. Nach den vielen Kilometern und den anstrengenden Passstraßen haben wir uns einen gemütlichen Abend redlich verdient.

So lassen wir den Tag in geselliger Runde ausklingen – mit vielen neuen Eindrücken, müden Beinen und natürlich jeder Menge Gesprächsstoff für die nächste Nachbesprechung.

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6. Tag: 12.09.2026 - Heimfahrt

Diese Viki hat uns gestern wohl ein wenig zu großzügig eingeschenkt! Das Aufstehen fällt heute entsprechend schwer. Aber hilft nichts – wir müssen los, denn eine ganz schöne Strecke liegt noch vor uns.

In Kärnten findet gerade das Harley-Davidson-Treffen statt. Dementsprechend sind die Straßen und Tankstellen von diesen Krawallmaschinen bevölkert. Ich kann mit diesen Motorrädern nicht viel anfangen – die machen einfach nur Lärm! Aber ich lasse mich jetzt nicht weiter darüber aus …

Wir starten unsere nächste Passüberquerung: die Turracher Höhe. Sie liegt auf rund 1.800 Metern und ist mit unseren Enten durchaus anspruchsvoll. Die kleinen Motoren müssen wieder zeigen, was in ihnen steckt!

Anschließend geht es hinunter nach Predlitz. Über Ramingstein und Tamsweg erreichen wir Mauterndorf. Von hier führt die nächste Passstraße hinauf nach Obertauern, wo wir eine kurze Kaffeepause einlegen.

Danach setzen wir unsere Fahrt über Radstadt, Eben und Annaberg fort. Über den Pass Gschütt geht es weiter nach Gosau und schließlich nach Steeg. Dort machen wir unsere längst überfällige Mittagspause in einem gemütlichen Landgasthaus.

Doch nun heißt es Abschied nehmen. Nach den gemeinsamen Tagen trennen sich unsere Wege, und jeder fährt in seine Heimat zurück.

Schön war’s mit den VB-Antn! Wir haben viel erlebt, traumhafte Landschaften gesehen, kurvenreiche Passstraßen bezwungen und natürlich auch kulinarisch einiges mitgenommen. Und dass nicht immer alles nach Plan läuft, gehört bei so einer Reise mit unseren alten Enten einfach dazu.

Ich freue mich schon auf die nächste gemeinsame Tour. Das nächste Ziel steht auch schon fest: Tschechien!

Bis dahin wünsche ich euch alles Gute!

Euer Harry

Teilnehmer: Franz, Uli, Christl, Gabriel, Gerald, Helga, Lisa und Harald

Gesamtstrecke: 1.268 Kilometer!

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