02. Februar 2026 - 15. Februar 2026
Födinger-Alm-Sri Lanka 2026

Mit dem Stammtisch der Födingeralm geht es heuer nach Sri Lanka. Ich habe wieder die Ehre die Gruppe begleiten zu dürfen. Wir sehen die Highlights der Insel, wie Sigiriya, Kandi und die Teeplantagen und zum Schluss gibt es noch einen Aufenthalt am Indischen Ozean zum Relaxen. Hier könnt Ihr die Reise mitverfolgen.

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1. Tag: 02.02.26 Abreise

Um 08.33 fahren wir mit dem Zug von Kammer über Vöcklabruck direkt zum Flughafen Wien. Alles pünktlich! Der Abflug in Wien verzögert sich um eine Stunde. Wir fliegen mit Emirates von Wien nach Dubai. In Dubai müssen wir von einem Terminal zum anderen wandern. Nach einer Stunde Aufenthalt geht es dank unserer Verspätung beim Abflug weiter.

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2. Tag: 03.02.2026 Ankunft in Colombo

Wir kommen pünktlich in Colombo an. Nach der Einreise werden wir von einem Vertreter von DER-Tour empfangen. Unser Reiseleiter Ranjitt empfängt uns. Er wird die ganze Zeit mit uns unterwegs sein. Er spricht ganz gut Deutsch, aber durch seinen Akzent ist er schwer zu verstehen. Nun fahren wir in unser Hotel Sofia Clombo, wo wir eine Nacht verbringen werden. Am Nachmittag haben wir Zeit zum Relaxen. Das 4-Sterne-Hotel liegt wunderbar, mit Blick vom 10. Stock auf das Meer und die Stadt. Wir treffen auch Frits mit seiner Frau, die hier in Sri Lanka im Winter leben, im Sommer sind sie in Weyregg. Um 16.00 Uhr haben wir eine Orientierungsstadtrundfahrt in Colombo. Die Stadt ist seit meinem letzten Besuch vor 25 Jahren explodiert. Eine moderne Stadt mit modernen Hochhäusern, aber dazwischen immer wieder die alten verfallenen Häuser und die Häuser aus der Kolonialzeit. Wir besuchen auch einen Tempel, der aber eher ausschaut wie ein Flohmarkt, weil die Gläubigen viele Spenden in Form von Budda Statuen und anderem Kram, bis hin zu Autos, gespendet haben. Zum Abendessen sind wir wieder am 10. Stock des Hotels. Es gibt Buffet mit wunderbaren Speisen. Nach einer Schischa auf der Terrasse der Bar geht es ab ins Bett.

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3. Tag: 04.02.26

Wir frühstücken wieder mit wunderbarem Blick über die Stadt. Abfahrt ist um 08.00 Uhr. Wir haben heute eine Fünfstundenfahrt nach Sigiriya vor uns. Zuerst geht es aber nach Dambulla zu den Höhlentempeln. Unser Fahrer Priantta schongliert uns durch den abenteuerlichen Verkehr. Tuk Tuk, Motorräder, Lastwagen, PKW – alles fließt chaotisch in einander. Links und rechts der Straße sind die Häuser mit jede Menge vergilbter  Werbereklame vollgepflastert. Heute ist in Sri Lanka ein Feiertag. Ranjitt erklärt uns, dass es kein Bier gibt. Bei einer Pause bekommen wir dann aber trotzdem ein Bier in einem netten Lokal. Weiter geht es nach Dambulla. Die Felsentempel gehören zur UNESCO Weltkulturerbe und sind die am besten erhaltenen Tempel in Sri Lanka. Man steigt mit über 200 Stufen hinauf zu den Höhlen. Hier muss man wieder die Schuhe ausziehen. Es hat zu regnen begonnen. Mit Regenschirmen bewaffnet geht es die Stufen hinauf. Oben angekommen, besuchen wir fünf Höhlen, die mit Buddha Statuen übersäht sind. Einige große „liegende Buddhas“ sind zu sehen, viele kleinere und einige an der Decke aufgemalte sehen wir. Es ist drückend schwül in den Höhlen. Dann geht es wieder hinunter und weiter geht die Fahrt. Aber bevor wir nach Sigiriya starten, machen wir halt in einem Restaurant. Hier gibt es Mittagessen in Buffetform. Nach dem Essen fahren wir nach Sigiriya. Das ist eine der Hauptattraktionen in Sri Lanka. Wir gehen durch einen wunderbaren Park mit vielen Wasserstellen und Kanälen, in denen sogar ein Krokodil zu sehen ist. Von weitem ist schon der große Felsen zu sehen, den wir besteigen werden. Einige gehen nicht mit, weil sie Höhenangst haben. Wieder ist es drückend heiß und das macht den Aufstieg mit über 1.400 Stufen nicht leichter. Über steile Treppen aus Metall geht es zu einer Plattform, von wo aus der Aufstieg auf den Felsen startet. Wieder geht es über steile Metalltreppen hinauf. Es sind sehr viele Menschen wegen des Feiertages unterwegs. In einer Menschenschlange geht es Stufe für Stufe hinauf. Soviel wie hinaufgehen, gehen auch runter und das auf den engen Treppen. Endlich oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf die ganze Anlage. Der Löwenfelsen ist über 1.600 Jahre alt. König Kasyapa errichtete ihn im 5. Jahrhundert seinen Palast auf dem 200 Meter Hohen Monolithen. Beim hinuntergehen müssen wir uns lange anstellen, denn es kommen immer wieder Menschen über die engen Treppen herauf. Es ist mühsam, aber es hat sich ausgezahlt hier herauszugehen. Beim hinuntergehen gehen wir auch noch bei den Wolkenmädchen vorbei. Das sind Wandmalereien, die hübsche Damen oben ohne zeigen und sie sind wohl auch so um die 1.600 Jahre alt (ich meine die Gemälde, nicht die Damen). Das Hinuntergehen schmerzt in den Knien. Unten angekommen fahren wir gleich zu unserem Hotel, das nur 15 Minuten entfernt liegt. Die Hotelanlage liegt in einem tropischen Park. Die Zimmer sind in verschiedenen Häuserblöcken aufgeteilt. Zum Abendessen gibt es Livemusik und Buffet. Es war ein schöner Tag, auch wenn er anstrengend war.

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4. Tag: 05.02.2026

Wir frühstücken wieder mit wunderbarem Blick über die Stadt. Abfahrt ist um 08.00 Uhr. Wir haben heute eine Fünfstundenfahrt nach Sigiriya vor uns. Zuerst geht es aber nach Dambulla zu den Höhlentempeln. Unser Fahrer Priantta schongliert uns durch den abenteuerlichen Verkehr. Tuk Tuk, Motorräder, Lastwagen, PKW – alles fließt chaotisch in einander. Links und rechts der Straße sind die Häuser mit jede Menge vergilbter  Werbereklame vollgepflastert. Heute ist in Sri Lanka ein Feiertag. Ranjitt erklärt uns, dass es kein Bier gibt. Bei einer Pause bekommen wir dann aber trotzdem ein Bier in einem netten Lokal. Weiter geht es nach Dambulla. Die Felsentempel gehören zur UNESCO Weltkulturerbe und sind die am besten erhaltenen Tempel in Sri Lanka. Man steigt mit über 200 Stufen hinauf zu den Höhlen. Hier muss man wieder die Schuhe ausziehen. Es hat zu regnen begonnen. Mit Regenschirmen bewaffnet geht es die Stufen hinauf. Oben angekommen, besuchen wir fünf Höhlen, die mit Buddha Statuen übersäht sind. Einige große „liegende Buddhas“ sind zu sehen, viele kleinere und einige an der Decke aufgemalte sehen wir. Es ist drückend schwül in den Höhlen. Dann geht es wieder hinunter und weiter geht die Fahrt. Aber bevor wir nach Sigiriya starten, machen wir halt in einem Restaurant. Hier gibt es Mittagessen in Buffetform. Nach dem Essen fahren wir nach Sigiriya. Das ist eine der Hauptattraktionen in Sri Lanka. Wir gehen durch einen wunderbaren Park mit vielen Wasserstellen und Kanälen, in denen sogar ein Krokodil zu sehen ist. Von weitem ist schon der große Felsen zu sehen, den wir besteigen werden. Einige gehen nicht mit, weil sie Höhenangst haben. Wieder ist es drückend heiß und das macht den Aufstieg mit über 1.400 Stufen nicht leichter. Über steile Treppen aus Metall geht es zu einer Plattform, von wo aus der Aufstieg auf den Felsen startet. Wieder geht es über steile Metalltreppen hinauf. Es sind sehr viele Menschen wegen des Feiertages unterwegs. In einer Menschenschlange geht es Stufe für Stufe hinauf. Soviel wie hinaufgehen, gehen auch runter und das auf den engen Treppen. Endlich oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf die ganze Anlage. Der Löwenfelsen ist über 1.600 Jahre alt. König Kasyapa errichtete ihn im 5. Jahrhundert seinen Palast auf dem 200 Meter Hohen Monolithen. Beim hinuntergehen müssen wir uns lange anstellen, denn es kommen immer wieder Menschen über die engen Treppen herauf. Es ist mühsam, aber es hat sich ausgezahlt hier herauszugehen. Beim hinuntergehen gehen wir auch noch bei den Wolkenmädchen vorbei. Das sind Wandmalereien, die hübsche Damen oben ohne zeigen und sie sind wohl auch so um die 1.600 Jahre alt (ich meine die Gemälde, nicht die Damen). Das Hinuntergehen schmerzt in den Knien. Unten angekommen fahren wir gleich zu unserem Hotel, das nur 15 Minuten entfernt liegt. Die Hotelanlage liegt in einem tropischen Park. Die Zimmer sind in verschiedenen Häuserblöcken aufgeteilt. Zum Abendessen gibt es Livemusik und Buffet. Es war ein schöner Tag, auch wenn er anstrengend war.

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5. Tag: 06.02.26

Heute schickt die Sonne ihre flüssigen Strahlen auf die Erde. Es regnet leicht, als  wir nach dem Frühstück losstarten. Die Singalesen hatte schon vor über 1000 Jahren riesige Teiche und Seen angelegt. Die Meinung war, das Wasser, dass vom Himmel kommt, soll nicht ungenützt ins Meer fließen. Wir fahren nach Polonnaruwa, das auch mal Hauptstadt Sri Lankas war. Die Könige Vijayabanu und Parakramabahu errichteten eine großartige Anlage. Heute sind nur mehr die Reste zu sehen. Was noch sehr gut erhalten ist, ist das Schwimmbad, aber alle anderen Gebäude kann man nur noch erahnen. Es regnet, nein es schüttet. Mit Regenschirmen bewaffnet stapfen wir durch die Pfützen. Es ist warm und der Regen macht uns eigentlich nichts aus. Nach der Besichtigung kehren wir in ein nettes Restaurant ein. Es gibt wieder „Sri Lankan Buffet“. Nach dem Essen starten wir in kleinen Geländefahrzeugen der indischen Marke Mahindra, die den Suzuki nachgebaut sind, zu unserem „Game Drive“ (Safari) Diese dauert rund drei Stunden. Im Schritttempo geht es durch den Dschungel. Wir sehen viele asiatische Elefanten, die ja viel kleiner sind als ihre afrikanischen Kollegen. Es sind auch viele Junge dabei, die von ihren Müttern gestillt und von der ganzen Herde beschützt werden. Zu sehen gibt es auch viele Vögel, wie Pfaue und Adler. Nach dieser Safari geht es wieder zurück in unser Hotel. Nach einem „Landebier“ geht es auch schon wieder zum Abendessen. Trotz schlechtem Wetter war es doch ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag.

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6. Tag 07.02.26 Gemüsemarkt Ayurveda Garten Kandy

Heute starten wir nach dem Frühstück Richtung Kandy los. Kurz nach unserer Abfahrt ein Stopp. Unser Guide hat eine Überraschung; es gibt frische Mango für uns. Was gibt es Besseres wie eine frische Mango? Wir bleiben auch bei einem Textilgeschäft stehen und kaufen ein.  Nach einer weiteren kurzen Fahrt bleiben wir bei riesigen Markthallen stehen. Hier laden die Männer große Säcke mit Obst und Gemüse ab. Von hier aus werden all die kleinen Läden und Geschäfte beliefert. Kurz ein Schreckmoment – wo ist Franz? Der ist im Getümmel untergegangen, findet aber seinen Weg zum Bus. Weiter geht es zu einem Ayurveda Gewürzgarten. Hier werden wir von einem sehr gut deutschsprechenden Herrn in Empfang genommen. Er führt uns durch den Garten und erklärt uns die Käuter und Gewürze die hier wachsen. Aus diesen Kräutern werden die Produkte für die Ayurvedakuren gemacht. Nach dem Garten geht es zur Küche. Eine Dame kocht für uns auf einem offenen Ofen Dal (Linsenentopf) mit all den Kräutern aus dem Garten. Dann kommen wir zu einem rustikalen Vortragsraum. Nun werden die Ayurvedaprodukte vorgestellt. Die Haarcreme wird gleich mal an Wolfgang und mir ausprobiert. Der nette Herr schmiert uns eine gelbe Paste auf eine Stelle an unseren Beinen, die stark behaart ist. Dann bekommen wir jeder eine halbstündige Massage. Was kommen musste kommt auch – nun kommen wir zum Shopping-Teil des Vortrages. Ich kaufe natürlich auch ein, denn zum Beispiel die Haarentfernungscreme funktioniert wirklich, ohne dass man was spürt, ohne Chemie sind die Haare auf der Stelle weg. Nun fahren wir weiter Richtung Kandy. Hier wütete im Dezember des Vorjahres ein schweres Hochwasser. Bis zu 30 Meter ist der Fluss herausgekommen und hat alles mitgerissen, auch Häuser und Autos. Teilweise sieht man am Flußrand noch halbe abgebrochene Häuser. Mehr als 900 Personen sind bei dem Unglück ums Leben gekommen. Nun müssen wir Bus wechseln, denn unser Bus kann die Strecke hinauf zum Hotel Amaya nicht fahren, weil die Straße zu eng ist. Das Hotel liegt wirklich schön, mit Blick auf die Stadt. Es ist ein 4-Sterne-Hotel der Extraklasse. Wir trinken ein Landebier auf der Terrasse und dann geh es zum Essen – „Sri Lankan Buffet“.

7. Tag: 08.02.26

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7. Tag 08.02.26 Kandy und Botanischer Garten

 

Nach dem Frühstück fahren wir wieder mit dem Hotelbus hinunter in die Stadt. Wir besichtigen am Vormittag Kandy, wo sich ja bekanntlich der Zahn des Buddhas befinden soll. Unten angekommen, wechseln wir wieder in unseren Bus. Heute ist in Kandy eine buddhistische Zerimonie. Die wollen wir sehen. Zuerst wie bekannt – Schuhe ausziehen. Wir müssen uns anstellen. Endlich beginnt die Zerimonie. Die Einheimischen bringen Gaben mit, die Sie dem „Allerheiligsten“ spenden. Wir stehen in der Reihe und warten. Dann wird es mir zu blöd und ich verlasse die Warteschlange. Andere gehen noch weiter und sehen den Schrein, in dem der Zahn aufbewahrt wird. Vor dem Tempel machen wir mit Einheimischen eine Fotosession. Nun gehen wir in ein altes Kolonialhotel, gleich gegenüber dem Tempel und stärken uns bei Tee/Kaffee und Bier. Nun fahren wir zum Botanischen Garten. Dieser ist zirka 80 Hektar groß und beherbergt übers 4000 Pflanzen. Wir gehören zu den 1,2 Mio Besucher, die den Park jedes Jahr besuchen. Bei vielen Bäumen steht ein Schildchen dabei, von welchem Politiker oder sonstigen Staatsmann der Baum gepflanzt wurde. Wir kehren zum Mittagessen ein und dann geht es wieder mit unserem Bus- und dann mit dem Hotelbus hinauf auf den Berg. Am Nachittag haben wir Gelegenheit zum Relaxen am Pool oder zu einer kleinen Wanderung. Nicht weit vom Hotel gibt es einen Waldbrand, es riecht nach Rauch. Zum Abendessen sind wir wieder im Hotel, es gibt „Srilankan Buffet“.

 

 

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