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Palawan die Unbekannte - Info-Reise China Airlines und Philippinisches Fremdenverkehrsamt



Palawan - Philippinen

Das Philippinische Fremdenverkehrsamt und China Airlines luden mich zu einer Inforeise auf die Philippinen ein. Als eingefleischter Philippinen-Fan nahm ich die Einladung gerne an, zumal die Reise auch auf die Insel Palawan gehen sollte - Hier mein Bericht.

05.09.08

Abflug mit China Airlines um 11.20 Uhr von Wien. Das erfordert zeitiges Aufstehen, denn von Schörfling nach Wien braucht man ca. 2 Stunden. Um 08.00 Uhr treffen wir alle Teilnehmer der Reise. Wir sind eine kleine Gruppe von nur 8 Teilnehmern. Der Flug mit China Airlines verläuft planmäßig. Wie bei fast allen asiatischen Fluggesellschaft ist der Service perfekt, freundlich und unaufdringlich. Zwischenlandung in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Flughafen in Abu Dhabi wirkt richtig arabisch und einige der Teilnehmer nützen die Chance zum Einkauf. Nach einem kurzen Aufenthalt geht es weiter in die Nacht....

06.09.09

Um 06.30 Uhr landen wir in Taipei und treffen einen Vertreter des Philippinischen Fremdenverkehrsamtes, der uns während der gesamten Reise begleiten wird. Um 07.55 Uhr geht es mit China Airlines weiter nach Manila. Ankunft in Manila um 09.55 Uhr. Die Einreise funktioniert perfekt und geht sehr rasch von statten. Gleich werden wir auch von einem Vertreter von Rajah Tours in Empfang genommen. Das Gepäck verschwindet in den profunden Händen der Agentur und wir können uns ganz entspannt um das „small talk“ kümmern. Es geht mit dem Transferbus vom Flughafen zum Shangri la „The Markati“, einem wunderschönen Businesshotel in Manila. Bei der Hotelbesichtigung ist jeder der Teilnehmer vom Luxus des Hotels begeistert und nach einer ausführlichen Inspektion haben wir dann auch die Möglichkeit – selber Gast zu sein. Wir werden zu einem fulminanten Essen eingeladen. Obwohl ich Buffets nicht so besonders mag, bin ich hier von der Fülle des Angebotes total begeistert. Schön langsam – so nach dem Essen – beginnt sich die Müdigkeit breit zu machen. Aber es nützt nichts, die Reise geht weiter. Transfer zum Inlandsflughafen der Philippine Airlines. Diese Fluggesellschaft hat einen eigenen Flughafen, der sehr sauber und aufgeräumt und vor allem sehr großzügig wirkt. Abflug pünktlich um 15.00 Uhr für den Flug Manila Tagbilaran auf der Insel Bohol. Auch hier werden wir sofort in Empfang genommen und in einen klimatisierten Bus gesetzt, der uns in das Ananyana Resort & Spa Hotel bringt. Nach einer so langen Reise freut sich jeder schon auf das Zimmer um endlich duschen zu können. Der Hoteldirektor Mr. Federico S. Carmona spricht perfektes Englisch und empfängt und sehr freundlich. Das Abendessen im Ananyana ist absolut ein Hit. Trotzdem es so spät ist, genieße ich noch spät abends eine Massage im Hotel – einfach traumhaft. Und nun – endlich schlafen.

07.09.08

05.00 Uhr „Dolphin watching“ Ich habe mich abgemeldet, denn ich hab schon viele Delphine gesehen und ich will vielmehr mein Schlafdefizit wieder mal ins Lot bringen. Es ist mir nicht gelungen, aber ich bin doch froh, noch länger im Bett bleiben zu können. Die anderen Teilnehmer haben die Fahrt genossen. Das Frühstück ist wie das Abendessen „erste Sahne“ und so können wir gestärkt in den Tag gehen. Das Programm heute – „Chocolate Hills“. Unser Hotel Ananyana Resort & Spa liegt auf der Halbinsel Panglao im Süden von Bohol. Über eine Brücke geht es nach Tagbilaran, der Hauptstadt der Insel. Die Philippinos sind sehr christlich und am Weg passieren wir einige Kirchen und Kapellen. Der Weg zu den Chocolate Hills führt an Reisfeldern vorbei und an Felder in denen sich Wasserbüffel suhlen. Die berühmten Chocolate Hills gehören zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten, neben den Reisterrassen auf der Insel Luzon. Die 30 bis 50 Meter hohen Hügel haben Ihren Namen dadurch erhalten, weil während der Trockenzeit diese Hügel braun werden, weil das Gras austrocknet. Wir sehen nur grüne Hügel, können uns das aber gut vorstellen. Während der Rückfahrt Richtung Tagbilaran machen wir bei den „Kobolden mit Kulleraugen“, den Tarsier halt. Diese kleinen Tiere sind eine Mischung aus kleinen Äffchen und Ratten. Sie haben große Kulleraugen und schauen ganz niedlich drein. Anschließend fahren wir mit einem „Restaurantschiff“ entlang des Loboc Rivers. Das Wasser dieses Flusses wird bei Flut mit dem Meerwasser vermischt. Links und rechts des Flusses ist tropischer Urwald. Bei Livemusik und asiatischem Buffet genießen wir die Fahrt. Wenn das Ganze auch ein wenig touristisch ist, Spaß macht es allemal. Wir fahren zurück und haben noch zwei Hotelbesichtigungen am Programm. Das erste Hotel das wir besuchen heißt "Bee Farm". Diese ehemalige Bienenfarm wurde in ein landwirtschaftliches Zentrum umgebaut, wo Gemüse angebaut wird und die meisten Lebensmittel selber produziert werden. Die Anlage ist sehr ursprünglich angelegt und bietet schöne, aber einfache Zimmer und sogar einen überdachten Pool. Berühmt sind die „Salate“ aus dem eigenen Garten, die mit essbaren Blumen verziert sind. Wir dürfen die selbst gemachten Köstlichkeiten kosten, besichtigen die Anlage und dann geht es weiter zum Amarela Resort. Dieses Hotel ist mit viel Liebe zum Detail an einen Hügel gebaut. Der Strand ist nur wenige Schritte vom Hotel entfernt und es liegt total ruhig. Die Zimmer sind geräumig, und mit vielen Antiquitäten ausgestattet.
Wir fahren weiter zum Alona Palm Beach Hotel. Dieses Hotel liegt direkt am wunderschönen weißen Sandstrand des Alona Beaches. Das Hotel ist sehr modern ausgestattet und hat wunderschöne große Zimmer – ein richtiges Urlaubshotel für einen schönen Strandurlaub. Wir sind zum Essen eingeladen, obwohl in unserem Hotel ebenfalls ein Abendessen vorbereitet ist.
Wir fahren zurück ins Hotel und haben kurz noch die Gelegenheit zum Erfrischen und dann geht es mit dem Bus wieder zum Loboc River, aber diesmal zur Mündung des Flusses zur „fire fly“ Tour. Mit einem kleinen philippinischen Auslegerboot geht es in die Dunkelheit der Nacht, dem Fluss entlang. Am Flussufer sind einige Bäume die blinken, als wären Sie elektrisch beleuchtete Christbäume. Unser Führer erklärt uns, dass Glühwürmchen dafür verantwortlich sind. Zuerst trauen wir dem Ganzen nicht, aber als er uns dann noch mehrere Bäume zeigt und ganz nahe an den Baum heranfährt, kann er uns davon überzeugen. Wir fahren zurück in das Hotel Ananyana, wo bereits ein köstliches Abendessen auf uns wartet.
Nach der Massage falle ich tot ins Bett.

08.09.08

Frühstück schon um 06.30 Uhr und Abschied von diesem schönen Hotel und Fahrt zum Flughafen Tagbilaran. Leider hat unser Flugzeug Verspätung und so fahren wir mit dem Bus zurück in die Stadt Tagbilaran und wir machen im Bohol Tropical Resort Frühschoppen, bis unsere Maschine landet. Diese Hotelanlage liegt direkt im Zentrum von Tagbilaran und ist ein Business Hotel. Endlich kommt die Mitteilung, dass unsere Maschine gelandet ist und so fahren wir zum Flughafen. Die Flugzeuge der Philippine Airlines sind modern und komfortabel und so vergeht der kurze Flug „wie im Flug“ und wir landen wieder in Manila. Transfer zum Privat Airport am General Aviation der Fluggesellschaft ITI. Die Fluggesellschaft betreibt zwei Dornier 228, mit denen sie im Shuttle zwischen Manila und El Nido auf Palawan hin und her fliegen. Wir haben noch viel Zeit und so verbringen wir einige Stunden in der Lounge der Airline, bis endlich unsere Maschine landet. Flüge mit so kleinen Maschinen sind immer etwas schönes, denn man bekommt mehr mit, als mit den großen Maschinen. Der Flug von Manila nach El Nido ist sehr schön, obwohl es bewölkt ist, kann man doch die vielen kleinen Inseln sehen, die verstreut im Meer liegen. Der Flughafen von El Nido ist eine Schotterpiste und das Flughafengebäude eine kleine Holzhütte. Wir werden von einer Musikgruppe empfangen die uns ihre Philippinischen Lieder vorsingen.
Nach einer kurzen Erfrischung geht es weiter mit dem Boot zu unserer ersten Insel der Insel „Miniloc“. Leider wird das Wetter immer schlechter und wir müssen uns mit Regenmäntel und Plastiksäcke vor dem großen Regen schützen. Auf El Nido ist alles bis ins letzte Detail organisiert. Vor jeder Schifffahrt, vor jedem Ausflug, vor jedem Tauchgang – Briefing bis ins letzte Detail. Eine Schwimmweste ist überall vorgeschrieben, wo auch nur ein wenig Wasser ist. Regen – Regen – Regen - wir erreichen Miniloc im Regenguss, aber auch hier ist man auf diese Wetterverhältnisse bestens eingestellt. Vorgewärmte Handtücher werden uns schon beim Betreten der Hotelanlage gereicht. Die Anlage liegt wunderschön in einer romantischen Bucht, mit hohen Felsen im Hintergrund, die alle üppigste mit Dschungel überwachsen sind. Eine wunderschöne Anlage mit viel Flair. Meiner Meinung nach 3-Sterne, aber die Lage ist *****Sterne, wenn auch keine Möglichkeit ist im Meer zu baden. Dafür gibt es Ausflugsbooten zu Badebuchten. Briefing – wo ist das Restaurant, wie ist das mit dem Essen, Bar, usw. usw.. Briefings sind sehr wichtig, denn es sind viele Koreaner und Japaner und die wollen alles ganz genau wissen und alles muß geplant sein.
Wir treffen uns zum Abendessen und genießen ein hervorragendes Buffet mit viel Fisch und allem drum und dran, was das Herz begehrt. An der Bar beschließen wir den Abend.

09.09.08

06.00 Uhr Tagwache, weil ein Ausflug zur großen Lagune am Programm steht. Ich hatte mich für diesen Ausflug abgemeldet, denn ich stehe doch nicht so bald auf. Negativ – es läutet genau drei mal das Telefon bis es mir endlich recht wird. Ich stehe auf und da warten schon meine Kollegen am Steg auf mich. Ich wollte eigentlich liegen bleiben, aber so muß ich nun doch wohl oder übel mit. Wir fahren nur „um einen Felsen rum“ und sind schon in der großen Lagune. Selbstverständlich gibt es vor Abfahrt ein Briefing und obwohl das Wasser nur Hüfthoch ist, sind die Schwimmwesten ein Muß. Die Lagune ist schön, aber leider ist das Wetter wieder nicht gut und so fehlt natürlich das Licht für gute Aufnahmen. Rückfahrt ins Hotel – Frühstück. Auch das Frühstück wieder – perfekt und diesmal ohne Briefing.
Der Vormittag mit einer Hotelbesichtigung und mit sportlichen Aktivitäten verplant. Die Hotelanlage liegt wunderschön und die Zimmer sind landestypisch mit viel Bambus ausgestattet. Die Wege sind im Sand und manche Zimmer erreicht man nur über viele Stufen. Nach der Hotelbesichtigung geht es zum Ausflug in die kleine Lagune. Briefing – dann Abfahrt zuerst mit dem Zubringerboot zum Auslegerboot – dann um den Felsen herum, und dort warten die Paddelboote mit denen wir in die kleine Lagune fahren. Links und rechts hohe Felsen und dazwischen türkisfarbiges Meer. Der Canyon wird immer enger und über ein kleines Loch geht es dann weiter hinein in die Lagune. Hier könnte man Filme drehen, denn die Atmosphäre ist einzigartig. Wir schwimmen im 27 Grad warmen Wasser und obwohl es regnet ist es phantastisch. Rückfahrt ins Hotel. Weitere Aktivitäten wären nun geplant, aber nachdem das Wetter immer schlechter wird, streiken die Teilnehmer. Ich nütze die Gelegenheit zu einem Tauchgang. Briefing – aber Gott sei Dank muß ich nicht mit der Gruppe von 20 Japanern tauchen gehen und bekomme einen eigenen Tauchguide für mich. Der Tauchgang liegt unweit der Hotelanlage. Außer einigen kleineren Fisschwärmen und Korallen gab es nicht viel zu sehen. Trotzdem war es ein schöner Tauchgang, aber eben unspektakulär.
Abfahrt vom Hotel – Briefing – winke, winke, Abschiedslieder – einfach perfekt organisiert, zu perfekt fast.
Der große Regen ist vor unserer Abfahrt durchgezogen und so brauchen wir diesmal die Regenmäntel nicht unbedingt. Am Weg zu unserem nächsten Hotel besuchen wir noch zwei wunderschöne Inseln. Diese Inseln werden für Badeausflüge benützt, denn auf diesen Inseln kann man auch schön im Meer baden. Ankunft auf Lagen Island. Gleich wie Miniloc ist die Lage des Hotels phantastisch. Wieder eine Bucht, die von hohen Felsen gesäumt ist und in mittel die auf Stelzen gebaute Hotel-Anlage. Lagen Island ist von der Kategorie um einen Stern höher und die Zimmer sind schlicht weg ein Traum. Aber auch hier kann man leider nicht baden gehen, weil in der Bucht das Wasser zum schwimmen zu niedrig ist, aber wie bereits erwähnt gibt es ja die Badeausflüge. Die Hotelbesichtigung bestätigt, dass diese Anlage wirklich perfekt ist. Alle Zimmer sind sehr schön eingerichtet, groß und mit viel Gespür fürs Detail ausgestattet. Das Abendessen ist auf der Terrasse organisiert, doch leider hat mir die Klimaanlage und der dauernde Wechsel zwischen heiß und kalt so zugesetzt, dass ich das Abendessen verlassen muß, weil mir nicht gut ist.

10.09.08

Frühstück um 06.30 Uhr – heute geht es mir wieder besser. Möglicherweise war auch das Schlafdefizit für meine gestrige Unpässlichkeit verantwortlich. Wir fahren mit einem modernen Auslegerboot zum Flughafen El Nido. Vorher Abschied – winke, winke – Abschiedslieder Briefing - selbstverständlich.
Am Flughafen wartet der Vorfeld-Cheepney auf uns und bringt uns zum „CheckIN“. Alles ist relaxt, gemütlich und nicht wie auf einem Flughafen, sondern vielmehr wie auf einer Ranch. Unsere Maschine landet pünktlich und wir fliegen von El Nido nach Manila. Das Wetter beim Start ist noch ganz Ok, aber im Laufe des Fluges verschlechterte sich das Wetter zusehends. In Manila müssen wir in den Wolken noch einige Warterunden drehen, bis wir landen dürfen.
Am Flughafen wartet bereits unser Transferbus und bringt uns ins Traders Hotel. Die geplante Stadtrundfahrt in Manila ist ins Wasser gefallen. Das Abendessen ist im Hotel Sofitel vorbereitet und dies ist auch zugleich die Eröffnung der Reisemesse Phitex. In einem großen Saal wird die Veranstaltung durch den Präsidenten des Philippinischen Fremdenverkehrsamtes eröffnet, Ansprachen, Reden, Ehrungen – Buffet-Eröffnung.

11.09.08

 

Frühstück im Traders Hotel – Abfahrt zur Messe. Diese Messe ist mehr ein Workshop, bei dem jeder Teilnehmer seinen Tisch hat und philippinische Anbieter Termine bei uns eingetragen haben und uns Sie bieten ihre Dienstleistungen an. Schon der Beginn der Messe lässt erahnen, dass heute ein Arbeitstag ist. Die Regeln werden genau erklärt und so haben wir auch an diesem Tag wieder ein „Briefing“ – das sind wir ja mittlerweile schon gewöhnt. Was passiert eigentlich, wenn man dem nicht folgt?
Am Abend gibt es ein großes „Farewell Dinner“ mit einer Musikband die perfekt spielt. Allerdings Unterhaltung ist keine mehr möglich, weil die Musik zu laut ist. So verlassen wir die Veranstaltung und trinken noch in unserer Hotelbar einen Schlummertrunk.

12.09.08

Frühstück/Abfahrt – Heute steht der Besuch des „Philippine Travel Mart“ am Programm. Diese Veranstaltung findet in einer großen Shopping-mall statt.
Apropos Shopping-mall, in Manila steht die größte Shoppingmall von Asien die SM-Shopping-Mall. Überhaupt hat man den Eindruck, dass es in Manila nur um das Shoppen geht. Einkaufstempel so weit das Auge reicht.
Wir nützen natürlich auch die Gelegenheit das Shopping-mall zu besichtigen. Anschließend ist noch der Besuch von „Green Hill“ geplant. Hier kann man Plagiate kaufen und alles ist sehr billig. Ich nütze die Gelegenheit zu einem gemütlichen Frühschoppen (ist ja auch eine Art von Shopping – oder?) in einem Terrassenlokal neben das Shopping-mall „Green Hill“. Transfer zum Flughafen – CheckIN für den Flug CI 636 nach Taipei. 19.00 Uhr Ankunft und Transfer zum Hotel. Unterbringung im Hotel Formosa Regent, einem der Top-Hotels in Taipei. Unsere Gruppe hat das Glück, dass wir ein "upgrading" für den „Exekutive Flor“ bekommen. Eigenen Check-in Desk, super Ausblick, eigene Lounge mit Getränke und kleine Snacks gratis, größere Zimmer und und und..... Auf jeden Fall zum Wohlfühlen. Leider zieht der Taifun schon Richtung Taipei und wir alle hoffen, dass wir morgen starten können. Die ersten Sturm- und Regenböen prasseln schon auf die Glasfassade.

13.09.08

Frühstück im „quasi privaten Frühstückszimmer“ im „executve Flor“. Das Wetter wird immer schlechter und nun kommt auch noch die Meldung, dass wir unsere Stadtrundfahrt nicht machen können, weil die Museen und auch das derzeit höchste Gebäude der Welt der 101 geschlossen sind. Auch ist es nicht ratsam hinaus zu gehen, weil der Sturm über die Stadt fegt. Wir beobachten das Spektakel vom 19. Stockwerk aus und nützen die Zeit zum relaxen. Es geht uns ja nicht schlecht in diesem *****Sterne-Ambiente. Unser Flug wird auf jeden Fall abgesagt und alle Flüge werden um einen Tag nach hinten verlegt. So dürfen wir eine Nacht länger Gast in diesem tollen Hotel sein.

14.09.08

Frühstück/Heute wagen wir die Stadtrundfahrt in Taipei. Obwohl das Wetter immer noch schlecht ist, besuchen wir mit Regenschirm bewaffnet den Longshan Tempel und fahren auf den 101, dem größten Gebäude der Welt. Es regnet, aber dennoch sind wir froh, einmal unserem "Goldenen Käfig" entfliehen zu können. Wir dürfen bis 18.00 Uhr in unseren Zimmern bleiben und für 21.30 Uhr ist nunmehr unser Rückflug geplant. Während des Transfers sehen wir überall Überschwemmungen und wie wir aus der Presse entnehmen konnten, ist der Süden von Taiwan mehr betroffen, dort gibt es überall Überschwemmungen. Unser CheckIN und auch der Flug mit China Airlines funktioniert dann wieder perfekt.

15.09.08

Wir landen in Abu Dhabi zwischen und kommen wie geplant um 07.30 Uhr in Wien an, nur um einen Tag eben später.

China Airlines und WOWPhilippines haben und während der Reise bestens betreut und ich möchte mich bei allen bedanken, die diese Reise ermöglicht haben. Auch bei den Reiseteilnehmern möchte ich mich für die vielen netten Stunden und Gespräche bedanken. Nachdem das nun schon meine vierte Reise auf die Philippinen war, kenne ich das Inselreich jetzt schon wirklich sehr gut, aber es wird mich nicht davon abhalten immer wieder zu kommen.


Harald Schobesberger (25.09.08)

schobesberger@urlaubswelt.at
www.harald-schobesberger.com

 

 



Verfasser

Harald Schobesberger



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