Santorin, die Vulkaninsel im Ägäischen Meer ist beliebtes Postkartenmotiv und mit seinen weißen Häusern mit den blauen Dächern beliebtes Reiseziel für Urlauber. Schwarze Sandstrände prägen das Bild der Insel und laden zum Baden und Erholen ein.
Wer feine, weiße Sandstrände sucht, der ist auf Santorin falsch. Die Insel ist geprägt durch seinen vulkanischen Ursprung und trumpft mit wunderschönen, naturbelassenen schwarzen Stränden.
Der längste und feinste Strand der Insel ist der Perivoli Beach im Süden. Er verläuft von Perissa südlich nach Perivolos bis nach Agios Georgios. Urige Tavernen, Bars und Restaurants sowie viele Wassersportmöglichkeiten versprechen einen abwechslungsreichen Urlaub.
Kamari ist ein weiterer, beliebter Urlaubsort auf Santorin. Der schwarze Strand besteht aus feinem Kies und bietet mit seiner wunderschönen Strandpromenade alles, was das Urlauberherz begehrt.
Der mit feinem schwarzen und roten Kies durchzogene Red Beach liegt im Südwesten der Insel nahe Akrotiri und verdankt seinen Namen einer roten Felswand, die direkt hinter dem Strand empor ragt.
Wer an Santorin denkt, hat meist das Bild von den malerischen weißen Häusern mit ihren blauen Dächern im Kopf. Diese findet man in Oia im Norden der Insel. Direkt am Kraterrand gebaut, verzaubert der Ort mit seinen verwinkelten Gassen, den blau gedeckten Kuppelkirchen und einer charmanten Hauptgasse, die direkt am Kraterrand entlang führt.
Fira ist der Hauptort der Insel und erscheint dem Besucher mit seinen zahlreichen verwinkelten Gässchen erst mal wie ein Labyrinth. Zahlreiche Stufen und Treppen durchziehen den Ort und führen vorbei an verschachtelten weißen Häusern und sehenswerten Kirchen. Vom Kraterrand genießt man einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer.
Die archäologische Ausgrabungsstätte Akrotiri wurde vor über 3.500 Jahren bei einem Vulkanausbruch verschüttet und bietet uns heute faszinierende Einblicke in die Bronzezeit in der Ägäis.