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Ischia-Urlaub – Vulkanische Schönheit mit Traumstränden

Ischia ist mit rund 46 km² die größte Insel im Golf von Neapel und sie ist, anders als ihre kleine Schwester Capri, vulkanischen Ursprungs. Deshalb beschenkt sie ihre Bewohner auch reich mit fruchtbaren Böden, auf denen Wein, Zitrusfrüchte, Datteln, Feigen, Tomaten sowie Granatäpfel besonders gut gedeihen und zu regionalen Spezialitäten verarbeitet werden.

Naturliebhaber, Badeurlauber oder Urlaub mit Kindern?

Ischia ist vielfältig und ebenso die Gäste der Insel. Denn hier fühlen sich Naturliebhaber ebenso wohl wie Sonnenanbeter und Wasserliebhaber. Unzählige Traumstrände für jeden Anspruch bietet die Insel – intim versteckt oder quirlig lebendig. Auch Familien sind an den vielen flach abfallenden Stränden gut aufgehoben.
Das ganzjährig milde Klima und die fruchtbaren Böden sind auch beste Voraussetzungen für eine exquisite und facettenreiche Gartenkultur, die auf Ischia bereits langjährige Tradition hat.

Erst den Gipfel stürmen...

Epomeo ist der höchste Berg der Insel Ischia und sein auf 789 Meter gelegener Gipfel präsentiert eine unvergesslich schöne Aussicht. Der Anstieg führt durch eine naturbelassene Landschaft, in der der Artenvielfalt viel Raum gelassen wird.

… dann entspannen!

Entspannung und Wellness sind nach einer anstrengenden Wanderung geradezu ein himmlisches Vergnügen, obwohl das verwöhnende Thermalwasser auf Ischia natürlich nicht von oben, sondern an vielen Orten aus der Erde sprudelt. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs besonders reich an Radon, wird ihm stark heilsame Wirkung zugesprochen. Die Thermalquellen des kleinen Dorfes Panza sprudeln als heiße Quellen sogar ins Meer und bieten gerade an kühleren Tagen ein unvergleichlich wohltuendes Vergnügen – und das völlig kostenlos.

Botanische Ausflüge auf der Mittelmeerinsel

Das Castello Aragonese ist eine historische Befestigungsanlage im Osten der Insel. Mächtig thront sie auf einem Felsen und lädt Besucher ein, ihre Geschichte mit bemerkenswerten Details kennenzulernen. Sie befindet sich im Privatbesitz und hat auch einen zauberhaften Garten mit zahlreichen heimischen Pflanzenarrangements zu bieten.

La Mortella ist ein privater Garten, der besichtigt werden kann. Er wurde 1956 von Susana Walton, der Frau des englischen Komponisten William Walton, angelegt und begeistert mit erlesener Gartenkultur. La Mortella wurde im Jahr 2004 zum schönsten Garten Italiens gekürt und er ist auch Schauplatz ausgewählter Konzerte.

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