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Inselparadies Bahamas

Über 700 kleinere und große Inseln bieten vielfältigste Urlaubserlebnisse. Das ganze Inselreich verteilt sich auf 14.000 Quadratkilometer im Atlantik und liegt nur 80 Meilen vor der Küste Floridas. Das klarste Wasser der Erde lockt zum Tauchen, Schnorcheln, Angeln und zum Schwimmen natürlich.

Die Bahamas – das ist Urlaub in seiner schönsten Form.

Während auf der Hauptinsel Paradise Island auch die Hauptstadt Nassau ein sehr touristisches Bild abgibt, sind die „out Islands“ da ganz anders. Auf Cat Island scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Sie gehört zu den besten Tauchspots auf den Bahamas.

Die Berry Islands im Norden der Bahamas bestehen aus 30 Inseln. Die meisten davon sind unbewohnt. Wenn Sie keiner Menschenseele begegnen wollen, dann sind die endlosen Strände hier optimal für Sie. Auch für Taucher sind diese Inseln ein Traum. Zahllose schöne Riffe, abfallende Meerwände und Schiffswracks sind für erfahrene Taucher sehr gut geeignet.

Auf den Exumas, einer Inselkette, die sich wie eine Perlenkette aufreiht, gibt es traumhafte unbewohnte Inseln und einige Top-Hotels. Die eigentliche Attraktion sind aber die schwimmenden Schweine auf Major Cay. Einst von den Menschen zurückgelassen, sind sie heute die Attraktion für die Touristen, die von ihren Booten aus die Rüsseltiere füttern.

San Salvador ist bekannt durch die Landung von Christopher Kolumbus 1492. Heute treffen sich Kite Surfer an der östlichsten Insel der Bahamas, denn Wind gibt es hier genug.

„Die schlafende Schönheit“ Rum Cay ist das bestgehütete Geheimnis der Bahamas. In der Hauptstadt Port Nelson leben grade mal 100 Einwohner. Es war die Insel der Arawak Indianer. Heute gibt ein wenig Tourismus und Fischfang, mehr nicht. Wer nach Rum Cay kommt, taucht in die Kolonialzeit ein.

Die beiden Inseln der Crooked Islands liegen etwa 450 km südlich von Nassau. Der Charme liegt darin, dass es hier noch unberührte Natur in totaler Abgeschiedenheit gibt. Im 17. und 18. Jahrhundert waren die Inseln ein wichtiger Handelsposten, heute gibt es verlassende Plantagen und Herrenhäuser als letzte Zeitzeugen der „Fortune Islands“, wie sie kurz nach ihrer Entdeckung durch Christopher Kolumbus genannt wurden.

Mayaguana ist die ruhigste und touristisch am wenigsten erschlossene Insel. Wer als mal Robinson Crusoe sein will, findet hier seinen „Freitag“.

Inagua ist das Paradies für Vogelliebhaber. Mehr als 140 Vogelarten und rund 80.000 Flamingos leben auf der Insel. Ein noch von Hand gekurbelter Leuchtturm, sowie drei Nationalparks ziehen ÖKO-Touristen an.

Ragged Island das das Eldorado für Fischer. Die Petrijünger ziehen manchmal an einem Tag Barsche, Barrakudas, Snapper oder Thunfische aus dem glasklaren Wasser. Nur 72 Menschen leben auf dieser Insel, die nur mit dem Sportflugzeug oder mit der Fähre erreichbar ist.

Die an Landfläche größte Insel ist Andros. Vor ihr verläuft das drittgrößte Barrier Reef der Welt. Es gibt auch zahlreiche Blue Holes auf Andros. Mit einem Kayak durch die Mangrovenwälder Paddeln, Schnorcheln und Tauchen und gehören unbedingt auf Ihre Bucketlist.

Nur rund 80 Kilometer vor der Küste Floridas liegt Bimini. Bei guter Nachtsicht kann man sogar die Reflektionen der Küste Floridas erkennen. Ernest Hemingway liebte Bimini, wegen seiner Schönheit und wegen dem Angeln. Heute ist die Insel auch ein Taucherparadies für all jene Froschmänner, die mal Hammerhaie in ihrer natürlichen Umgebung sehen wollen.

Die Bahamas bieten viel Freiraum für Wassersportler, Ruhesuchende und Naturliebhaber. Auch wenn die Bahamas nicht unbedingt das günstigste Ferienziel sind, eines der schönsten Reiseziele sind sie allemal.

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