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Kubas karibische Küste – paradiesischer Urlaub mit Genuss-Garantie

Kubas Süden hat mit traumhaften Stränden samt zuckerweißem Sand und azurblauem Wasser einige weitere Highlights zu bieten, die das ganz Besondere dieser Insel ausmachen. Karibische Strände für das anspruchsvolle Badeerlebnis, die besten Schnorchel- und Tauchgründe der Insel, entspanntes Flair in kolonialen Traumstädten und eine Landschaft von unvergleichlicher Schönheit – so heißt der Süden der Insel Kuba seine Besucher willkommen. Touristisch ist dieser Bereich von Kuba weniger frequentiert als die Ziele nahe der Hauptstadt.

Inselschönheit Isla de la Juventud

Der Name Isla de la Juventud ist kein Marketing-Trick, mit dem ewige Jugend auf dem Eiland versprochen wird, sondern findet seine Begründung in der neueren Geschichte Kubas. Das ehemalige Piratenversteck wurde als Gefängnisinsel, auf der tausende Revolutionäre gefangen gehalten wurden, berühmt. Die Strafanstalt Presidio Modelo zeigt heute zwar Verfall und Lücken, ist jedoch immer noch als beeindruckende Zeugin einer vergangenen Idee zu besichtigen. Nach der Revolution stand das Forcieren der Landwirtschaft auf der Insel an und dazu kamen tausende Jugendliche – was auch den Namen der Insel erklärt. Heute ist die Isla de la Juvendad berühmt für ihre phantastischen Strände mit unvergleichlichem türkisblauen Wasser und die einzigartigen Tauchgründe. Vor allem an der Punta Frances begeistern Korallenriffe und die Vielfalt der Fische Taucher und Schnorchler. Eine geführte Tour in den dichten Urwald zeigt die Insel von einer ganz anderen Seite und mit dem Besuch der Krokodilfarm La Cocodrillera und der nahen Thermalquellen ist hier auch das ganz Außergewöhnliche geboten.

Trinidad - Zeitreise in die Vergangenheit

Ein atemberaubend schönes Kleinod ist die Kolonialstadt Trinidad. Als Besucher wird man hier von einem Flair empfangen, das es wirklich leicht macht, die Stadt in Windeseile ins Herz zu schließen. Als UNESCO Weltkulturerbe bietet Trinidad eine unvergleichliche Architektur im kolonialen Stil. Pastellfarbene Häuser, formvollendete Oldtimer und altes Kopfsteinpflaster sind die Kulisse für ständig präsente Musik und Lebensfreude der Bewohner. Ausgehend von der Plaza Mayo kann jede beliebige Gasse gewählt werden, sie wird faszinieren. Zum Teil sehr prunkvolle Paläste spinnen den Faden zur blühenden Zuckerrohrwirtschaft, mit der die Stadt zu Reichtum gelangte. Im Valle de los Ingenios, dem Tal der Zuckermühlen gelegen, können auch alte Zuckerrohrplantagen besucht werden. Ein Flair, dem man sich so gut wie kaum entziehen kann (warum auch?), entfaltet Trinidad am Abend. An der Spanischen Treppe treffen sich Einheimische und Gäste, um zu feiern. Einen Anlass, den braucht es nicht – das Leben an sich ist Grund genug, um es mit Musik und Tanz hochleben zu lassen. Wer könnte dem widersprechen und der Rhythmus der kubanischen Klänge wird sich ohnehin ganz schnell einschleichen…

Mit dem Naturpark Guanayara hat auch das Hinterland von Trinidad eine top Sehenswürdigkeit. Ein naturbelassener Regenwald mit einzigartiger Fauna und Flora. Keinesfall entgehen lassen, auch wenn beim feucht-hohen Klima die Erkundung schweißtreibend ist!

Perfekt zum Relaxen ist im Anschluss der Strand von Trinidad, die Playa Ancon. Lange Sandstrände, Kokospalmen und glasklares Wasser – entspannen leicht gemacht.

Natur von seiner intensivsten Seite bringt das Biosphärenreservat Ciénaga de Zapata. Das Sumpfgebiet im Süden der Insel beheimatet seltene Krokodil- und Vogelarten wie den Hummelkolibri. Mit einer professionellen Führung sind die Schätze des Naturparks schnell gehoben und der Besucher kann sich ganz auf die Beobachtung der außergewöhnlichen Artenvielfalt einlassen.

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