01. Oktober 2022 - 08. Oktober 2022
Deluxe Kreuzfahrt Kroatien von Split nach Dubrovnik

Erleben Sie mit Reisebüro urlaubswelt.com die Kroatische Küste von seiner schönsten Seite her - vom Meer. Mit zwei Schiffen - mit der Ave Maria und mit der Rhapsody geht es von Split nach Dubrovnik und retour. Lesen Sie hier den täglichen Reisebericht der Gruppe online

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01. Oktober 2022
1. Tag

Abfahrt um 04.00 Uhr. Das heißt aufstehen um 02.30 Uhr. Hab schlecht geschlafen, denn immer wenn es bald los geht, bin ich unruhig. Die zwei Busse treffen am Bahnhof in Kammer ein. Die Busse sind nach den beiden Schiffen eingeteilt – Ave Maria und Rhapsody, so heißen die beiden Schiffe. Ich fahre mit dem Bus der Firma Schranzinger, der zweite Bus kommt von Kaltenbrunner-Reisen. Es gibt eine weitere Zustiegsstelle in Sattledt. Nun sind wir komplett und es geht weiter auf der Phyrn Autobahn Richtung Graz. Ich schlafe noch ein wenig, denn ein Busfahrer fährt meinen Bus bis Kammern, damit es sich mit der Einsatzzeit ausgeht. Dann fahre ich weiter, an Graz vorbei – Spielfeld – Marburg immer hinter dem Kaltenbrunner Bus her. Es ist nebelig, aber das Wetter bessert sich. Dann geht es weiter an Zagreb vorbei – über den Velebit Richtung Zadar. Wir legen vorher noch eine Mittagspause ein. Über die Serpentinen geht es dann Richtung Zadar. Nun geht es vorbei am Skradin See, Krk – Richtung Split. Je näher wir an Split kommen, desto dunkler wird es. Schwarze Gewitterwolken bedecken den Himmel. Es beginn zu regnen, dann schüttet es wie aus Schaffeln. Die Fahrt hinunter über die Serpentinen nach Split ist beeindruckend. Am Hafen in Split angekommen, warten schon die beiden Schiffe Ave Maria und Rhapsody auf uns, zusammengeschnürt mit anderen Booten der Katarina-line und anderen Schiffen. Während mein Reiseleiter Alexander die Kabineneinteilung übernimmt, fahren Franz und ich 8 Kilometer aus der Stadt hinaus einen Parkplatz für unsere beiden Busse zu finden. Wir reinigen den Bus innen. Nun beginnt es wieder zu schütten. Franz und ich schauen aus wie begossene Pudel als wir zum Schiff mit dem Taxi zurückkommen. Alex hat die Probleme bei der Kabineneinteilung gelöst. Um 17.00 Uhr gibt es einen Stadtrundgang in Split. Um 19.00 Uhr treffen wir den Kapitän und eine Mitarbeiterin von Katarina Line, die die Sicherheitseinweisung machen. Naja – Sicherheitseinweisung ist zuviel gesagt – Wie funktioniert die Schwimmweste und wo befindet sie sich. Um 20.00 Uhr gibt es dann Abendessen. Vorspeise – Rindersteak und dann noch eine Nachspeise. Wir sitzen noch am Heck des Schiffes und genießen ein kühles Bier und ein Gläschen Wein.

02. Oktober 2022
2. Tag

Ein wunderschöner Morgen begrüßt uns in Dalmatien! In der Früh hört man schon, wie an Deck gewerkt wird. Der Motor läuft, Schritte an Deck, wir legen ab. Als dann der Motor auf Normaltouren läuft, wird es uns zu laut in der Kabine, wir stehen auf und begeben uns zum Frühstück. Je nachdem wo die Kabinen sind ist es lauter oder leiser. Wir sind die ersten beim Frühstück. Das Frühstücksbuffet ist reichlich, für jeden ist was dabei. Das Wetter ist perfekt, blauer Himmel, blaues Meer, eine Brise Wind. Das Schiff fährt südwärts. Bei der Mäusebucht machen wir unseren ersten Badestopp. Andere Schiffe ankern ebenfalls in der Traumbucht. Wir sehen auch die Ave-Maria an uns vorbeifahren. Wir ankern ganz nahe an der Küste. Einige, auch ich, gehen Schwimmen. Das Wasser hat gut 21 Grad, ist glasklar und sehr erfrischend, der Wind lässt es kühler erscheinen. Unser heutiges Ziel ist Korčula. Hier haben wir eine Führung bestellt. Als wir in Korčula ankommen, liegen schon andere Schiffe der gleichen Kategorie im Hafen. Die Schiffe werden nebeneinander geparkt bzw. vertäut. Mehr als 10 Schiffe liegen nebeneinander. Man muss durch all die Schiffe durchgehen, um ans Land zu kommen. Die Reiseleiter sind gebucht und warten auf uns. Korčula – ist einfach traumhaft, wenn man hier anlandet. Ein Rest eines Turmes der ehemaligen Stadtmauer ist zu sehen. Zentrum ist die Kathedrale, mit ihrem begehbaren Glockenturm. Von hier aus gehen sternförmig die engen Gassen zum Meer bzw. zur Promenade. Marco Polo war hier einer der bekanntesten Reisenden im 13. Jahrhundert. Es geht die Legende um, dass Marco Polo hier geboren wurde, aber die Grenzen zwischen Mythos und Realität sind fließend. Unzweifelhaft ist, dass Marco Polo an der Seeschlacht im Jahr 1298 teilgenommen hat und dass er von den Genuesen festgenommen und in Korčula verhaftet wurde. Geschichte hin oder her – Korčula ist heute eine Attraktion! Enge Gassen, kleine Bars- und Restaurants, geschichtsträchtiges Mauerwerk, aus Kalkstein erbaut. Das ist Korčula, wo sich heute Massen von Touristen durchschlängeln. Wir sind im Oktober und da ist es ruhiger und angenehmer, aber auch kühler, als in der Hauptsaison. Zum Abendessen findet jeder sein Plätzchen. Wir sind direkt neben der kleinen Kathedrale in einem Dachrestaurant, dass auch im Micheline als Top-Restaurant geführt wird. Wir essen nur eine Kleinigkeit, dann geht es durch ein enges Gässchen zurück, aber Stopp – hier treffe ich noch meine Freunde, die auf der Ave-Maria sind. Wir trinken noch ein Gläschen Wein (die Flasche um 54 Euro ist kein Schnäppchen und bei einer bleibt es nicht). Dann geht es zurück mit einem Stopover auf der Ave-Maria. Gottfried übernimmt kurzfristig die Schank, dann wird es spät. Meine Lisa ist schon zu Bett, ich immer noch am Nachbarschiff. Als ich dann zurück gehe, ist leider alles zugesperrt. Gut dass es Lisa gibt, die mir mit „Hindernissen“ noch aufsperrt. Schön war’s heute in Korčula. 

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03. Oktober 2022
3. Tag

Um 07.00 Uhr morgens startet der Motor. Wir bekommen das in unserer Kabine natürlich live mit. Da steht man dann auch gerne auf. Unser heutiges Ziel ist Mljet. Wir laufen in den Hafen von Mljet ein. Zwölf weitere Schiffe hängen ist in einem Bulk zusammen. Wir sind mit unserer Rhapsody an zweiter Stelle. Ave-Maria hängt ganz außen. Der Hafen von Mljet ist klein, kaum vorstellbar, dass so viele 50 Meter Yachten Platz haben. Aleks holt die Tickets für den Eintritt in den Nationalpark Mljet. Um 10.00 Uhr gehen wir los. Leider sind die anderen Schiffe schon vor uns losgegangen und so erreichen wir leider als letzte die Abfahrtsstelle am Salzsee, so man zur Insel der Hl. Maria fahren hätte können. Lange Schlangen stehen und warten, dass sie mit dem Schiff mitkommen. Die meisten unserer Gruppe lassen es bleiben und genießen den Aufenthalt im Nationalpark. Lisi, Johanna und ich umrunden den kleinen „Salzwassersee“ von Mljet. Eine Stunde geht es über einen Weg rund um den kleinen See. Grüne Sträucher, blaues, türkises Wasser, blauer Himmel und angenehme Temperaturen! Gegen Mittag sind wir zurück. Abfahrt um 12.45 Uhr. An Bord der Rhapsody gibt es um 13.00 Uhr eine Weinverkostung von drei Weinen und Olivenöl vom Großvater unseres Kapitäns Frane. Es gibt einen Rose Wein, „Testament Rose“, dann „Monterosso/Malvasia“ (weiß) und noch dann noch einen Rotwein „Kirideija Plavac Mali“. Als Vorspeise gibt es Lachs, frischen Fisch (Brasse) Salat und eine gute Nachspeise. Dazu bestellen wir noch eine Flasche Wein. Weiter geht es zu einer Badebucht, wo wir Aufenthalt zum Schwimmen haben. Es ist windig und nur wenige hüpfen in Kühle Nass. Weiter geht es entlang der Dalmatinischen Küste. Gegen 18.00 Uhr erreichen wir Dubrovnik. Mit einem Glas Sekt in der Hand blicken wir auf die ehrwürdigen Stadtmauern der Stadt. Auch die Ave-Maria fährt um die Stadtmauer. Alle waren sie hier, die Römer, Napoleon und natürlich die Venezianer. Keiner konnte Dubrovnik in die Knie zwingen. Heute sind es die Touristen, die es den wenigen Einwohnern schwer machen hier zu leben. Wir sehen auch die Seilbahn die auf den 778 Meter hohen Berg führt. Die Sonne geht spektakulär unter. Das Kreuzfahrtschiff MSC fährt mitten in den Sonnenuntergang hinein. Heute gibt es Buffetabendessen, während der Käpten in den Hafen von Dubrovnik fährt. Die Stadt ist nun zirka 4 Kilometer entfernt. Wir werden morgen Dubrovnik erleben.

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04. Oktober 2022
4. Tag

Nach dem Frühstück treffen wir uns zur Abfahrt mit dem Bus für die Fahrt ins Zentrum von Dubrovnik. Hier wartet bereits eine Reiseleiterin auf uns. Die zweite Reiseleiterin ist nicht da. Wir telefonieren und erfahren, dass sie eben einen Unfall hatte und daher nicht kommen kann. So führt die ganze Gruppe nur eine Reiseleiterin. Sie macht das wirklich gut, spricht laut und klar, so dass alle alles hören können. Bekannt ist vor allem die charakteristische Altstadt. Die Stadt wird von einer massiven Stadtmauer umringt, die aus dem 16. Jh. Stammt. Trotz der Kriege, vor allem der letzte in den 1990iger Jahren, sind die Bauwerke im Barockstil (Kirche des Hl. Blasius) und im Stil der Renaissance (Sponza-Palast) bis hin zur Gotik (Rektorenpalast, heute ein Geschichtsmuseum) gut erhalten. In der mit Kalkstein gepflasterten Fußgängerzone Stradun oder Placa liegen viele Geschäfte und Restaurants. Der Boden der Hauptstraße ist durch die tausenden von Touristen blank poliert. Wir marschieren durch die Stadt bis zum kleinen Fischerhafen. Hier gab es einst Korallen und viele Fische. Heute gibt es keine Korallen mehr und nur wenig Fische. Wir wandern hinauf zur Seilbahnstation. Die Fahrt mit der Seilbahn führt uns auf den Sergius Berg. Von hier hat man einen gewaltigen Ausblick. Man sieht Dubrovnik mit ihren roten Ziegeldächern und der mächtigen Stadtmauer herum. Dann geht es wieder zurück hinunter in die Stadt. Wir sind hungrig und kehren gleich in ein kleines Altstadtrestaurant ein. Es gibt Muscheln, Tunfisch und dazu guten Wein. Einige umrunden die Stadt auf der Stadtmauer, während ich mit einigen der Teilnehmer die Bar besuche, die außen an der Stadtmauer ist. Hier kann man auch schwimmen gehen. Die Sonne scheint, Musik spielt, vor uns das blaue Meer, Herz was willst Du mehr?!! Dann marschieren wir nochmals durch die Hauptstraße und gönnen uns noch einen Kaffee, bevor wir schön langsam zurückgehen zu unserem Schiff. Am Abend besuchen wir noch eine Weinbar. Es gibt hier auch Antipasti und dazu natürlich eine Flasche Wein. 

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05. Oktober 2022
5. Tag

Morgens werden wir durch die Motoren geweckt. Ablegemanöver, das heißt die Schiffe entpacken sich wieder. Nun geht es wieder nordwärts. Wir fahren Richtung Elaphiten Inseln. Hier gehen wir vor Anker. Es gibt nun die Möglichkeit zum Schwimmen im Meer. Einige hüpfen vom Oberdeck ins kühle Nass, Regina schwimmt zum Ufer und winkt uns zu. Nun geht es weiter zur Halbinsel Peljsac. Nach dem Mittagessen fahren wir in den Hafen von Trstenik. Das ist ein kleiner Hafen mit wenigen Häusern, einigen Weinlokalen. Es gibt hier auch die Möglichkeit zu einer Weinverkostung. Konny geht mit seinen Freunden zu dieser Verkostung. Die anderen erkunden den Ort. Um 17.00 Uhr fahren wir mit drei Kleinbussen nach Kuna Peljeska. Die Fahrt führt über eine steile Serpentinenstraße hinauf auf den Bergrücken. Dann geht es in ein fruchtbares Tal. Es wächst überall Wein, der international sogar für Aufsehen sorgt. Der Zinfandel, der auch in Kalifornien angebaut wird, wächst auch hier. Vorwiegend aber die Sorten Plavac Mali, Malvazija Istarska und Graševina. Anders als bei uns wächst hier der Wein aber nicht nach oben gebunden sondern bodennahe. Wir erreichen Kuna und fahren zu einem Gehege in dem eine ganze Herde Esel stehen. Als Welcomedrink gibt es Kräuterschnaps. Die Esel gehören zu einer Agriturismo Farm, bei der wir dann auch zum Essen bleiben. Über 100 Esel gibt es auf der Farm, deren Milch genützt wird. Wir erfahren, dass anders als bei Kühen die Jungtiere am Leben bleiben müssen, damit das Muttertier Milch gibt. Wir marschieren zum Restaurant, das sich in einem alten Steingebäude befindet. Schinkenkeulen hängen von der Decke, altes Handwerkszeug dient zur Dekoration. Die Tische sind schon mit der Vorspeise, bestehend aus Schinken, Käse, Oliven und Brot, gedeckt. Es gibt Rot- und Weißwein, jeweils nur eine Sorte, die sie selber machen. Der Wein schmeckt hervorragend! Zum Hauptgang gibt es Kalbfleisch und Lamm, mit Gemüse. Als Nachtisch werden Weintrauben gereicht und es gibt natürlich einen süßlichen Schnaps. Der Wein tut seine Wirkung, die Stimmung ist gut, jeder ist glücklich und satt. Mit den Bussen geht es wieder zurück in den Hafen zu unseren Schiffen. Wieder ein schöner Tag in Dalmatien.  

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06. Oktober 2022
6. Tag

Wie an jedem Tag – Abfahrt früh morgens so um 07.00 Uhr. Heute fahren wir nach Hvar und haben zwei Badestopps. Das Wetter meint es auch heute gut mit uns, auch wenn es wenige Wolken in der Früh gibt. Unser erster Stopp ist in Scedro. Türkisfarbenes Wasser, ideal zum Schwimmen, auch wenn das Wasser ein wenig frisch ist. Unser nächster Stopp ist in Paklinski. Hier schwimmen einige bis zum Ufer, ein schöner Badevormittag. Leider verletzt sich eine Teilnehmerin beim Reinspringen ins Wasser. Wir fahren nach Hvar und bringen sie zum Arzt. Mit zwei Guides unternehmen wir einen Stadtrundgang. Wir erfahren, dass auch Hvar eine wechselhafte Geschichte hat. Alle waren wieder mal hier. Die Venezianer, die Griechen aus Paros, die auch den Namen gaben, die Venezianer, die viele Gebäude bauten, die unverkennbar den Stil der Lagunenstadt haben. Hoch oben thront die Burg, die durch einen Blitzschlag in Brand geriet und dann explodierte, da hier Schießpulver gelagert war. Wir sehen auch das Arsenal mit dem Theater, die St. Stephan Kathedrale, das Franziskanerkloster und natürlich den Hafen, in dem nun zahlreiche kleine und große Yachten und Kreuzfahrtenschiffe festgemacht haben. Eine große Yacht parkt sich zwischen zwei kleinen Yachten ein. Trotz Nachsaison ist viel los. Kaum vorstellbar, wie es in der Hauptsaison ist, wenn jetzt schon so viel los ist. Ja Hvar lebt vom Tourismus und ein wenig auch von Lavendel, der hier gut wächst. Überall in den Geschäften duftet es nach Lavendel. Zum Abendessen schwirren unsere Gäste aus. Jeder findet sein Restaurant. Die Sonne geht spektakulär unter. Rose- und Blautöne mischen sich am Horizont zu einem einmaligen Farbenspiel. 

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07. Oktober 2022
7. Tag

Wir laufen früh morgens wieder aus Richtung Brac.. Wenige Wolken verdecken den Himmel, aber es ist angenehm warm und windstill. Wir erreichen Brac und haben Gelegenheit zur Individuellen Besichtigung der Stadt. Hier befindet sich auch das Goldene Horn, das von den Gästen dann eher als „graues Horn“ bezeichnet wird. Das Horn wird im Sommer von den Touristen belagert. Zu diesem Horn gibt es eine zirka zwei Kilometer lange Promenade mit wunderschönen Privathäusern und einigen guten Hotels, darunter das Hotel Bretanide, das einem Österreicher gehört (Gruber-Reisen). Auf der anderen Seite führt eine Promenade mitten hinein in die Altstadt. Der Kalkstein aus Brac ist weltberühmt. Der Diokletianspalast in Split, der Berliner Reichstag, das Budapester Parlament und das Weiße Haus in Washington wurden mit diesen Steinen erbaut. Zahlreiche Bars und Restaurants säumen hangseitig die Promenade, die bis zu einer kleinen Kapelle führt. Brac hat auch einen spektakulären Flugplatz, der sich am Hochplateau befindet. Mittag bekommen wir auf der Rhapsody ein viergängiges Menü, mit Vorspeise, Scampi und dann noch Fisch und eine super Nachspeise mit Himbeeren und Eis. Ich kann mich fast nicht rühren. Zum Ausrasten bleibt dann aber keine Zeit, weil wir um 14.00 Uhr die Weinverkostung bei „Stina“ gebucht haben. Direkt bei der Anlegestelle befindet sich hier die Weinproduktion des Weines aus Brac, der hier ähnlich einer Genossenschaft über 100 Hektar Weinbau keltert. Wir verkosten einen Sekt, einen Weißwein und einen Rotwein Cuvée. Wir besuchen auch die Produktion des Weines. Sehr interessant, weil jetzt gerade Lesezeit ist und die Trauben angeliefert werden. Um 15.00 Uhr legen wir ab, die letzten Gäste springen grad noch an Bord, denn es ist nicht so einfach die Teilnehmerzahl zu kontrollieren. Anders wie beim Bus kann man hier auf den Schiffen die Gäste nicht abzählen.

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08. Oktober 2022
8. Tag

Der Morgen begrüßt uns mit einem spektakuläreren Sonnenaufgang in Milna. Wir legen früh ab und fahren nach Split. Noch einmal ein wunderbares Frühstück an Bord, dann verlassen wir unsere Schiffe Ave Maria und Rhapsody. Franz von der Firma Kaltenbrunner und ich holen die Busse, die außerhalb geparkt waren. Dann nehmen wir unsere Gäste auf und es geht zurück über die gleiche Strecke. Es gibt wenig Verkehr und wir kommen zügig voran. Auch an der Grenze wenig Aufenthalt und so sind wir schon um 19.00 Uhr zurück in Sattledt und anschließend um 20.00 Uhr in Kammer. Es regnet wieder mal beim Aussteigen, so wie bei den meisten meiner letzten Reise.

Ave Maria und Rhapsody sind wirklich schöne Schiffe. Das Service an Bord war super, das Essen auch. Ich plane schon die nächste Reise 2023! Träume nicht - buche einfach!

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